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Trumps Schlingerkurs im Iran-Krieg: Aufs Ultimatum folgt das Einlenken – mal wieder

Auch vier Wochen nach dem Beginn des Iran-Kriegs hat Donald Trump immer noch keine durchgängige Sprachregelung dazu gefunden, welches Ziel er genau v…

Fakten

  • Der Iran-Krieg begann vier Wochen nach dem Beginn des Konflikts.
  • Die USA haben keine durchgängige Sprachregelung für den Iran-Krieg gefunden.
  • Donald Trump hat sich wiederholt auf Entspannung ausgeruht, bevor er Entscheidungen trifft.
  • Trump drohte online, dass die USA Kraftwerke im Iran vernichten würden, wenn das Land nicht innerhalb von 48 Stunden die Straße von Hormus öffnet.
  • Die USA haben dann eine fünfägige Verschiebung der Angriffe ausgesetzt.
  • Der Iran bestritt Trumps Aussagen und behauptete, dass es keine Verhandlungen mit den USA gab.
  • Justin Wolfers bemerkte, dass die Märkte gefallen sind, wenn Trump seine aggressiven Instinkte nachgegeben hat.
  • Einige Märkte erlebten unübliche Ausschläge kurz vor Trumps Meldung zur Deeskalation.
  • Trump hat sich bisher nicht zum Timing seiner Ankündigungen geäußert.
  • Die USA und Kriegspartner Israel flogen weiterhin Angriffe im Iran.
  • Der Druck auf die iranische Regierung wächst
  • Die meisten Kommentatoren in den USA glauben, dass der Krieg Trumps Ansehen schadet.