FDP-Spitze tritt zurück – Christian Dürr plant überraschend Rückkehr auf Parteivorsitz
Christian Dürr sagt, es könne nicht so weitergehen. Fest ist seine Stimme, er hat sich seine Sätze zurechtgelegt. Neben ihm nickt Generalsekretärin N…
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Fakten
- Die FDP hat die Landtagswahl in Rheinland-Pfalz verloren
- Der Bundesvorstand der Liberalen übernehme die Verantwortung
- Das gesamte Führungsgremium trete zurück
- Auf den Parteitag im Mai soll neu gewählt werden
- Christian Dürr kündigt an, er wolle dort wieder antreten
- Die Julis kritisierten die beiden für einen Plan für eine Neuaufstellung der Partei nach der Niederlage bei der Bundestagswahl
- Dürr wehrte ab: Es sei doch klar, dass die Neuaufstellung ein Marathon werde.
- Die Julis beantragten Personalwahlen auf dem Parteitag im Mai
- Dürr bemühte sich um Aufklärung: Er habe eine Vertrauensabstimmung über seine Person vorgeschlagen
- Dürr übernahm schließlich, was bereits im Vorstand diskutiert war: die Neuwahl des gesamten Gremiums auf dem Parteitag
- Die FDP wird nur als Partei der Reichen und Erfolgreichen gesehen, nicht als Partei der Leistungsbereiten
- Henning Höne ist ein Konkurrent für den Parteivorsitz
- Marie-Agnes Strack-Zimmermann machte in den Gremien deutlich, dass sie sich eine Kandidatur für eine Doppelspitze vorstellen könnte
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