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Demografie: Ortsteile von Dippoldiswalde entwickeln sich sehr unterschiedlich

Mit mehr als 14.000 Einwohnern ist Dippoldiswalde die größte Stadt im Osterzgebirge – und wird es auch bleiben. Allerdings ist auch sie dem demografi…

Fakten

  • Dippoldiswalde ist die größte Stadt im Osterzgebirge.
  • Die Gesamtstadt Dippoldiswalde hat innerhalb von zehn Jahren rund 330 Einwohner verloren.
  • Der Zuzug von Ukrainern ist ein Grund dafür, dass sich die einzelnen Ortsteile unterschiedlich entwickelt haben.
  • Die Kernstadt Dippoldiswalde wird 2025 leicht über dem Niveau von 2015 liegen.
  • Malter ist einer der Ortsvorsteile, der am positivsten entwickelt ist.
  • Malter punktet als Erholungsort mit seiner Lage an der Talsperre sowie mit Natur, Freizeitmöglichkeiten, Bädern und Campingplätzen.
  • Paulsdorf hat sich nicht so positiv entwickelt wie Malter, da es durch die Errichtung des Wohngebiets „Am Mühlfeld“ stark gewachsen ist.
  • Die Einwohnerzahl in Obercarsdorf ist leicht gesunken im Zehn-Jahres-Vergleich.
  • Schmiedeberg hat viele Einwohner verloren, da sich die Zahl der gemeldeten Migranten verringert hat und die stagnierende Geburtenrate ist ein Problem.
  • Naundorf hat auch viele Einwohner verloren, da es nur wenige Neuvermietungen gab und die schlechte Substanz der Gebäude ein Problem ist.
  • Reinholdshain verlor im Zehn-Jahres-Vergleich viele Einwohner, weil viele Kinder weggezogen sind, um Ausbildung und eine eigene Wohnung zu erhalten.