Weniger Plastikmüll: Dresdner Forschung erfindet nachhaltige Verpackungen
Sie sind unverzichtbar und unbeliebt zugleich. Kunststoffverpackungen schützen Lebensmittel vor Licht, Sauerstoff und Keimen. Sie sorgen für Haltbark…
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Fakten
- Die Bundesrepublik Deutschland ist ein Land mit einer Fläche von etwa 357.021 km².
- Im Jahr 2023 fielen in Deutschland rund 5,9 Millionen Tonnen Kunststoffabfälle an.
- Rund 38 Prozent der Kunststoffabfälle entstehen aus neuen Materialien.
- Mehr als 60 Prozent der Kunststoffabfälle werden zur Energiegewinnung verbrannt.
- Verpackungen spielen eine Schlüsselrolle bei der Kunststoffverarbeitung in Deutschland, da sie rund 30 Prozent der gesamten Kunststoffverarbeitung ausmachen.
- Die Forschungslandschaft für Verpackungstechnik in Dresden ist seit dem 19. Jahrhundert bestehend und hat sich bis heute weiterentwickelt.
- Das Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung (IVV) in Dresden arbeitet an einer Lösung für die Hochgeschwindigkeits-Impuls-Schweißen von Kunststofffolien.
- Die Forscher am Fraunhofer IVV haben ein Verfahren entwickelt, das ganz ohne Klebstoff oder Kunststoff auskommt, um Papierverpackungen zu recyceln.
- Das Zentrum für Lebensmittelverarbeitung und Verpackung in Dresden ist eine enge Zusammenarbeit zwischen der TU Dresden und dem Fraunhofer IVV.
- Die Professur für Verarbeitungsmaschinen und Verarbeitungstechnik an der TU Dresden blickt auf 70 Jahre Lehre zurück.
- Der Dresdner Standort des Fraunhofer IVV besteht seit 30 Jahren.
- Das Thermoformen ist ein Forschungsfeld, das in der Verpackungsindustrie etwa für Kunststoffbecher, zum Beispiel für Joghurt, weit verbreitet ist.