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Berlin: Collien Fernandes wirbt für Demo gegen sexualisierte Gewalt

Die Moderatorin und Schauspielerin Collien Fernandes (44) hat für eine Demonstration gegen sexualisierte Gewalt geworben, die für diesen Sonntag am B…

Fakten

  • Berlin ist der Ort, an dem Collien Fernandes für eine Demonstration gegen sexualisierte Gewalt geworben hat.
  • Die Schauspielerin Collien Fernandes (44) hat für eine Demonstration gegen sexualisierte Gewalt geworben, die für diesen Sonntag am Brandenburger Tor in Berlin geplant ist.
  • Sexuelle Gewalt, physische und psychische Gewalt sind weiter verbreitet, als man ahnen mag. Sie finden statt, in der Mitte unserer Gesellschaft
  • Der aktuelle Debatte über digitale Gewalt sind schwere Vorwürfe von Fernandes gegen ihren Ex-Partner, den Schauspieler Christian Ulmen, über die zuerst der „Spiegel“ berichtet hatte.
  • Ein neues Bündnis namens „Feminist Fight Club!“ hat aufgerufen, um Solidarität mit allen Betroffenen zu zeigen und strukturelle Missstände und Gesetzeslücken im Kontext von digitaler und analoger sexualisierter Gewalt in Deutschland aufmerksam zu machen.
  • 500 Teilnehmer waren am Samstag nachmittag bei der Polizei angemeldet, um an der Demonstration teilzunehmen.
  • Die Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) hat angekündigt, dass sie ein Gesetz zum besseren Schutz vor digitaler Gewalt vorlegen wird.
  • Der SPD-Rechts- und Innenpolitikerin Carmen Wegge begrüßt die Ankündigung von Hubigs Vorstoß ausdrücklich.
  • Die Berliner Innensenatorin Iris Spranger (SPD) unterstützt Hubigs Vorstoß und fordert, dass der Staat konsequent und entschlossen reagiert.
  • Das Cyberstrafrecht soll reformiert werden und Strafbarkeitslücken geschlossen werden, etwa bei bildbasierter sexualisierter Gewalt. Dabei erfassen auch Deep Fakes.
  • Der Gesetzentwurf für ein digitales Gewaltschutzgesetz ist fertig und auf der Zielgeraden.
  • Der Entwurf soll das Herstellen und Verbreiten pornografischer Deepfakes unter Strafe stellen.
  • IP-Adressen sollen für drei Monate gespeichert werden dürfen, um den ermittelnden Behörden zu helfen.
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