None

Von Felsengrotte bis Lichtkunst: Deutschlands spektakulärste U-Bahnhöfe

Wusstest du, dass die erste U-Bahn schon vor 124 Jahren durch Berlin rollte? Heute haben nur drei weitere Städte in Deutschland ein richtiges U-Bahn-…

Fakten

  • Die erste U-Bahn in Deutschland rollte vor 124 Jahren durch Berlin.
  • Nürnberg gilt als Vorreiter des fahrerlosen Betriebs mit der U3 und U2.
  • Hamburgs U-Bahn ist mit durchschnittlich 35 km/h die schnellste des Landes.
  • Die Station Heidelberger Platz in Berlin beeindruckt mit einer kreuzrippenartigen Gewölbedecke, massiven Säulen und dekorativen Ornamenten.
  • Der U-Bahnhof Marienplatz in München überrascht mit einem ikonischen Farbkonzept: Leuchtend orange geflieste Wände kontrastieren mit schwarzen Fugen und klaren Formen.
  • Die Station Hafencity Universität in Hamburg ist bekannt für ihre riesigen, würfelförmigen Leuchtkörper, die ihre Farben wechseln und den Raum in unterschiedliche Stimmungen tauchen.
  • Der U-Bahnhof Residenzstraße in Berlin ist ein Werk des Architekten Rainer G. Rümmler, der fast alle Stationen gestaltete, die zwischen 1964 und 1996 in Berlin erbaut wurden.
  • Die Station Westfriedhof in München macht mit einem Mix aus Minimalismus und künstlerischem Akzent zu einem der ikonischsten U-Bahnhöfe Deutschlands.
  • Der U-Bahnhof Lorenzkirche in Nürnberg ist wie eine Felsengrotte gestaltet, wobei grober Spritzbeton an den Wänden für eine natürliche Textur sorgt.
  • Die Station Paracelsus-Bad im Berliner Bezirk Reinickendorf ist ein kleines Juwel aus den 1980er-Jahren mit weißen Schwimmbadkacheln, römischen Säulen und Deckenlampen im Stil des Art déco.
  • Der U-Bahnhof Bockenheimer Warte in Frankfurt liegt ausnahmsweise nicht unter der Erde, sondern darüber, und ist ein Beispiel für postmoderne Verkehrsbaukunst in Deutschland.