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Wie der Iran-Krieg die Börse beeinflusst: Was Anleger jetzt wissen müssen

Nach drei starken Börsenjahren geraten die Märkte 2026 unter Druck. Der Iran-Krieg lässt die Ölpreise steigen und weckt Erinnerungen an 2022, als der…

Fakten

  • Der Iran-Krieg lässt die Ölpreise steigen und weckt Erinnerungen an 2022, als der Ukraine-Krieg eine Energiekrise und hohe Inflation auslöste.
  • Ein höheres Zinsniveau wirkt sich gleich doppelt negativ auf Aktien aus: Beides belastet die Kursentwicklung – auch beim Dax.
  • Der deutsche Leitindex hat sich bereits spürbar von seinem Jahreshoch entfernt und liegt seit Jahresbeginn im Minus.
  • Die Nordseesorte Brent kletterte zeitweise wieder über die 100-Dollar-Marke.
  • Einschränkungen oder Blockaden in der Meerenge im Persischen Golf könnten die Preise weiter antreiben und die Unsicherheit an den Märkten verstärken.
  • Eine stabile Weltkonjunktur, steigende Staatsausgaben und Investitionen in Zukunftstechnologien wie Künstliche Intelligenz geben stützende Faktoren für die Börsen.
  • Crashs gehören genauso zu Aktienanlagen dazu wie fulminante Anstiege. Historisch hätten sich Aktienmärkte nach Einbrüchen stets erholt und neue Höchststände erreicht.
  • Ruhe bewahren bedeutet nicht, passiv zu sein. Es bedeutet, vorab aktiv gewesen zu sein - bei der Definition der Risikotoleranz und der Portfoliostruktur.
  • Für viele Anleger ist es sinnvoll, ein langfristig ausgerichtetes Kernportfolio klar von einem kurzfristigen Handelsportfolio zu trennen.
  • Kurzfristige Spekulationen erfordern deutlich mehr Erfahrung und eine andere Risikoeinschätzung als langfristiger Vermögensaufbau.