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Trump-Regierung verklagt Uni Harvard – Antisemitismusvorwurf

Die US-Regierung verschärft in der Auseinandersetzung mit der Elite-Universität Harvard ihre Gangart. Das Justizministerium habe die Hochschule wegen…

Fakten

  • Die US-Regierung hat die Universität Harvard wegen Diskriminierung jüdischer und israelischer Studierender verklagt.
  • Die Justizministerin Pam Bondi sagte, dass die Klage das Ziel der Regierung ist, mehr Engagement von den Hochschulen zu verlangen und Diskriminierung nicht mehr zu dulden.
  • Seit dem 7. Oktober 2023 haben zu viele unserer Bildungseinrichtungen zugelassen, dass Antisemitismus auf dem Campus um sich greift – darunter auch Harvard.
  • Der Konflikt ist Teil einer größeren Auseinandersetzung zwischen der Trump-Regierung und mehreren Spitzenuniversitäten.
  • Das Weiße Haus wirft Teilen der Hochschullandschaft eine linksliberale Ausrichtung vor.
  • Harvard war dabei besonders unter Druck geraten.
  • Der Universität waren zeitweise staatliche Forschungsgelder entzogen worden, ein Bundesgericht erklärte dies jedoch für rechtswidrig und ordnete die Freigabe der Mittel an.
  • Erst Anfang Februar hatte Trump Harvard scharf attackiert: Seine Regierung verlange eine Milliarde US-Dollar (rund 865 Millionen Euro) Schadenersatz von der Hochschule und wolle künftig keinerlei Beziehungen mehr zu ihr.
  • Der Vorwurf unter anderem Antisemitismus.