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WM 2026: Wie Julian Nagelsmann auf Reizfiguren und Wackler blickt

Frei von großen Überraschungen ist der Kader von Julian Nagelsmann. Und doch erklärte er bei der Bekanntgabe des Aufgebots der Fußball-Nationalelf fü…

Fakten

  • Der Bundestrainer Julian Nagelsmann hat einen großen Pool an Spielern, die schon länger dabei sind.
  • Nagelsmann formulierte es so: Der Kern soll Vertrauen spüren.
  • Der Stamm steht – doch gerade die hinteren Kaderplätze sind Anlass für einige Diskussionen.
  • Münchens Jamal Musiala ist der einzige Profi aus jenem "Kern", der im März fehlt – wegen Schmerzen im Sprunggelenk nach seiner Rückkehr von der schweren Verletzung, die er bei der Klub-WM erlitten hatte.
  • Lennart Karl bekam in der Nachhilfe gewesen und daher „nicht gleich hingegangen, was mich zufrieden stimmt.“
  • Antonio Rüdiger hat nach seiner jüngsten Unsportlichkeit in der spanischen Liga keine Strafe in Form einer Nicht-Nominierung.
  • Der Verhältnis zwischen Rüdiger und Nagelsmann lebe laut Bundestrainer von „Ehrlichkeit in beidem Richtungen.“
  • Deniz Undav hatte Anfang des Monats öffentlich kundgetan, dass er keinen Kontakt mit Nagelsmann zu haben hat.
  • Nagelsmann sagte: „Ein Stürmer mit der Quote kann man nicht zu Hause lassen.“
  • Pascal Groß wird von Nagelsmann in den höchsten Tönen gelobt: Er macht andere Spieler besser. Er hat die große Gabe, Menschen zu verbinden.
  • Pascal Groß spielt seit dem Wechsel von Borussia Dortmund zurück zu Brighton „fast jedes Spiel“. Der Bundestrainer bezeichnet Groß als „sehr selbstlos.“
  • Anton Stach ist einer der zahlreichen Premier-League-Vertreter im deutschen Aufgebot.
  • Nagelsmann lud den 27-Jährigen erstmals ein, vier Jahre nach seiner bisher letzten Berufung (unter Hansi Flick).
  • Angelo Stiller ist ein klarer Verlierer der WM-Qualifikation.
  • Der Stuttgarter sei „ein herausragend guter Fußballer“ (Nagelsmann), trägt allerdings im DFB-Umfeld die Bürde mit sich, beim 0:2 gegen die Slowakei im vergangenen September auf dem Feld gestanden zu haben.