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Sachsens Skigebiete ziehen positive Winter-Bilanz

Der Frühling bricht sich seit Wochen bis in die Berge Bahn, doch in Eibenstock im Erzgebirge wird nach wie vor Ski gefahren. „Auf alle Fälle am Woche…

Fakten

  • Der Frühling bricht sich seit Wochen bis in die Berge Bahn
  • In Eibenstock im Erzgebirge wird nach wie vor Ski gefahren.
  • Das Skifahren könnte hier am Adlerfelsen sogar bis Ostern möglich sein.
  • Es lief hervorragend, mit bisher mehr als 110 Öffnungstagen
  • Seit Ende November sei das Skigebiet durchgehend geöffnet gewesen.
  • Wir hatten über vier Monate Winter
  • Kaltes Wetter, Naturschnee und zusätzliche maschinelle Beschneiung hätten viele Gäste angelockt.
  • Gute Saison
  • 90 bis 100 Öffnungstage gelten in Eibenstock laut Uhlmann bereits
  • Besonders gut kam in diesem Winter das Nachtski-Angebot an.
  • Erstmals wurde der Hang dabei in Farben von Polarlichtern beleuchtet.
  • Die Anlage bereitet sich bereits auf den Sommerbetrieb vor: In „Wurzelrudis Erlebniswelt“ soll der in der Woche vor Ostern starten.
  • Für 2,5 Millionen Euro sei dort im vergangenen Jahr ein neues Spieldorf entstanden.
  • Gute Wintersportbedingungen und ein nahezu durchgehender Skibetrieb bis Anfang März herrschten auch in Altenberg im Kreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge
  • Mit fast 100 Skitagen zählt das Skigebiet ebenfalls zu den Gewinnern des Winters.
  • Neben ausreichend Kälte und Naturschnee sei dies auch durch den Einsatz maschineller Beschneiung möglich gewesen – unter anderem mit sieben Schneekanonen und 15 Schneelanzen.
  • Altenberg ist ein beliebtes Ziel für Wintersportler aus dem Raum Dresden, auch kommen laut Püschel viele Gäste aus dem benachbarten Tschechien.
  • Insgesamt seien rund 200.000 Besucher gezählt worden.
  • „Am Wochenende hatten wir teilweise fast zu viele Gäste für zu wenig Berg“, sagt Püschel.
  • Mit Blick nach vorn bereitet sich Altenberg auf die Sommersaison vor: Am 30. März soll die Sommerrodelbahn öffnen.
  • Am Fichtelberg begann die Wintersaison dagegen vergleichsweise spät.
  • „Erst am Silvestertag konnte der Skibetrieb starten“, sagt Geschäftsführer Constantin Gläß von der Liftgesellschaft Oberwiesenthal.
  • Die darauffolgenden Monate seien jedoch deutlich besser verlaufen: Vor allem Januar und Februar hätten für eine insgesamt zufriedenstellende Saison gesorgt.
  • Abschließende Besucherzahlen liegen seinen Angaben nach bislang nicht vor.
  • Am Sonnabend (21.3.) verabschiedet sich nun auch Sachsens größtes alpines Skigebiet vom Winter: Zum Finale wird der Fichtelberg zum „Mount Mallorca“. Dann wollen sich Wintersportler unter anderem bei einem Rennen über ein Wasserbecken messen.
  • Auch gibt es klassische Disziplinen wie Slalom und Massenstart und es wird eine Après-Ski-Party gefeiert.
  • Im Anschluss beginnt die Sommersaison.
  • Öffnen soll dann auch ein neuer Erlebniswanderweg vom Gipfel des Fichtelbergs ins Tal, der sich besonders an Familien richtet.
  • Auch neue Spielplätze seien in dem Gebiet geplant, sagt Gläß.