„Hurensohn“-Video: Keine Strafe für Grüne-Jugend-Chef
Das Ermittlungsverfahren der Generalstaatsanwaltschaft München gegen Grüne-Jugend-Chef Luis Bobga wegen eines beleidigenden Videos gegen CSU-Chef Mar…
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Fakten
- Der Ermittlungsverfahren der Generalstaatsanwaltschaft München gegen Grüne-Jugend-Chef Luis Bobga wegen eines beleidigenden Videos gegen CSU-Chef Markus Söder wurde eingestellt.
- Ohne Strafantrag gebe es keine Strafverfolgung, da kann auch nicht das öffentliche Interesse drüber hinweghelfen
- Innerhalb von drei Monaten ab Kenntnis der Tat hätte ein Strafantrag von Söder eingehen müssen.
- Die Generalstaatsanwaltschaft nahm ihre Ermittlungen nach der Anzeige einer unbeteiligten Person aufgenommen.
- Luis Bobga veröffentlichte ein Video, in dem er nach einem Song des Künstlers Haftbefehl rappte und den Begriff 'Hurensohn' benutzte.
- Ein Bild von CSU-Chef Markus Söder wurde im Video eingeblendet.
- Söders Vorschlag, einige finanzschwache Bundesländer zusammenzulegen, war der Anlass für die Empörung.
- Der Strafantrag von Söder reichte nicht aus, um das Verfahren fortzusetzen.
- Luis Bobga distanzierte sich vom Wort 'Hurensohn', das er als sexistischen Begriff bezeichnete.
- Die Auseinandersetzung mit dem Inhalt von Herrn Söders Aussage auf der Strecke geblieben ist.
- Der Ort des Geschehens ist München.
- Die Ermittlungen fanden statt in Deutschland.