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Wohnen in Dresden: Wo die Miete in 2026 mehr als elf Euro kostet – und wo es günstiger ist
Rund 40.000 Menschen ziehen jedes Jahr innerhalb Dresdens um. Dazu kommen Zehntausende, die Dresden als ihr neues Zuhause ausgewählt haben. Auf dem W…
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Fakten
- Die Miete in Dresden wird im Durchschnitt 2026 um mehr als elf Euro pro Quadratmeter steigen.
- Dresden ist eine Stadt in Deutschland, die etwa 555.000 Einwohner hat.
- Rund 40.000 Menschen ziehen jedes Jahr innerhalb Dresdens um.
- Günstiger wird die Kaltmiete nicht; im dritten Quartal 2025 lag der Durchschnittspreis bei 9,22 Euro pro Quadratmeter.
- Durchschnittsmiete in Dresden lag im dritten Quartal 2024 bei 8,76 Euro und ist um gut fünf Prozent gestiegen.
- Die teuersten Stadtteile mit mehr als zehn Euro pro Quadratmeter sind im Zentrum und im Südosten zu finden.
- Inner Altstadt: Im Schnitt werden 11,02 Euro verlangt.
- Wilsdruffer Vorstadt: Im Schnitt werden 10,37 Euro verlangt.
- Loschwitz/Wachwitz: Im Schnitt werden 10,34 Euro verlangt.
- Seevorstadt Ost: Im Schnitt werden 10,20 Euro verlangt.
- Innere Neustadt: Im Schnitt werden 10,06 Euro verlangt.
- Blasewitz: Im Schnitt werden 10,01 Euro verlangt.
- Nordosten Dresdens (Schönfeld/Schullwitz): Der Quadratmeterpreis ist um 6,9 Prozent gestiegen.
- Gönnsdorf/Pappritz und Bühlau/Weißer Hirsch: Der Quadratmeterpreis ist um 6,8 Prozent gestiegen.
- Gorbitz-Nord/Neu-Omsewitz: Der Quadratmeterpreis ist bei 7,74 Euro am niedrigsten.
- Prohlis-Süd und Prohlis-Nord: Die günstigsten Stadtteile mit 8 Euro bzw. 8,07 Euro pro Quadratmeter.
- Briesnitz: Im Schnitt werden 8,75 Euro verlangt.
- Lockwitz: Im Schnitt werden 8,74 Euro verlangt.
- Schönfeld/Schullwitz: Im Schnitt werden 8,70 Euro verlangt.
- Klotzsche: Der Quadratmeterpreis ist um 3,8 Prozent gestiegen.
- Nossen: Die Miete für inserierte Wohnungen im Schnitt 6,69 Euro pro Quadratmeter.
- Meißen: Die Durchschnittsmiete liegt bei 7 Euro.
- Großröhrsdorf: Die Durchschnittsmiete liegt bei 7,20 Euro.
- Dürrröhrsdorf-Dittersbach: Die Durchschnittsmiete liegt bei 7,22 Euro.
- Tharandt: Die Durchschnittsmiete liegt bei 7,23 Euro.
- Radebeul und Kreischa: Die Mieten liegen im Schnitt bei 9,43 bzw. 9,23 Euro pro Quadratmeter.
- Dresden hat einen Wohnungsbestand von 302.857 Einheiten im Jahr 2019 und 312.545 Einheiten im Jahr 2024.
- Im genannten Zeitraum sind über 12.500 Wohnungen neu entstanden.
- Gorbitz-Süd und Prohlis-Nord haben die wenigsten Fertigstellungen.
- Dresden hat einen durchschnittlichen Wohnungsleerstand von 6,7 Prozent im Jahr 2024.
- Inner Altstadt: Der Leerstand liegt bei knapp 20 Prozent.
- Striesen-Süd: Der Leerstand liegt bei 2,6 Prozent.