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Euroimmun: Gespräche mit Betriebsrat in Rennersdorf und Bernstadt

Seit Jahresbeginn wird beim Labordiagnostik-Unternehmen Euroimmun erneut heftig über Umstrukturierungen und Arbeitsplatzabbau diskutiert. Von bis zu …

Fakten

  • Die Diskussionen über Umstrukturierungen und Arbeitsplatzabbau bei Euroimmun sind seit Jahresbeginn heftig
  • Von bis zu 550 Stellen ist die Rede, wie die Lübecker Nachrichten und der NDR berichten.
  • Das Unternehmen selbst bestätigt diese Zahlen nicht.
  • Die Niederlassungen in Rennersdorf/Bernstadt und Bayern (Pegnitz) werden von Umstrukturierungen betroffen sein.
  • Der Vorstand hat die Mitarbeiter an allen Standorten über geplante organisatorische Veränderungen informiert, die auf die strategische Ausrichtung des Unternehmens für die kommenden Jahre abgestimmt sind.
  • Es geht darum, die Organisation effizienter zu machen, Zuständigkeiten im Unternehmen klarer festzulegen, Prozesse zu harmonisieren und zu standardisieren und insgesamt neue, innovative Lösungen schneller an den Kunden zu bringen.
  • Die Verhandlungen mit den Betriebsräten – auch in der Oberlausitz – laufen noch nicht abgeschlossen.
  • In den norddeutschen Standorten schlagen die Wogen bei den Mitarbeitern hoch
  • In der Oberlausitz hält man sich derzeit bedeckt.
  • Die Arbeit läuft normal weiter, sagen Insider.
  • Der Standort Rennersdorf/Bernstadt war ausdrücklich nicht infragegestellt worden.
  • Durch Umstrukturierungen 2019/20 und Anfang 2024 sind bereits mehr als 20 Arbeitsplätze weggefallen.
  • Die neue Unternehmensführung hat die Euroimmunmaschinen-Konstruktionsabteilung zentralisiert.