Großbritannien erwägt Kennzeichnungspflicht für KI-generierte Inhalte
width="2500" height="1406" sizes="auto, (max-width: 2500px) 100vw, 2500px">Eine klare Kennzeichnung von KI-generierten Inhalten könnte Missverständnisse und Täuschungsversuche verringern.sizsus art – shutterstock.com
Großbritannien erwägt laut Reuters, eine Kennzeichnungspflicht für KI-generierte Inhalte einzuführen – im Rahmen einer umfassenderen Überarbeitung des Urheberrechts. Die Maßnahme soll es Verbrauchern erleichtern, KI-generierte Inhalte zu erkennen und sie vor Bedrohungen wie Deepfakes und Desinformation schützen.
Gleichzeitig betont die Regierung, dass die Regelungen so gestaltet werden müssen, dass sie die Entwicklung der schnell wachsenden KI-Branche nicht behindern.
Laut Technologieministerin Liz Kendall will die Regierung zudem die Risiken digitaler Abbilder von Personen prüfen, die ohne deren Zustimmung erstellt werden. Ein weiteres Thema ist, wie Urheber mehr Kontrolle über die Nutzung ihrer Werke im Internet erhalten können? Zudem will man der Frage nachgehen, wie eine fairere Vergütung für die Kreativbranche sichergestellt werden kann?.
Großbritannien verfügt derzeit über die drittgrößte KI-Industrie weltweit – nach den USA und China. Laut Kendall wächst der Sektor rund 23-mal schneller als der Rest der britischen Wirtschaft. (mb)
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