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„Trump ist eine andere Nummer“: Wie der US-Präsident die deutsch-amerikanische Freundschaft belastet

Noch eine Stunde bis zum Auftritt. Gayle Tufts sitzt in der Künstlergarderobe im Keller des „Schmidts Tivoli“ an der Hamburger Reeperbahn, vor sich e…

Fakten

  • Trump ist eine andere Nummer
  • Die deutsch-amerikanische Freundschaft wird belastet durch den US-Präsidenten
  • Gayle Tufts ist eine deutsche-amerikanische Kulturinstitution, die seit 65 Jahren in Deutschland tätig ist
  • Sie stammt aus Brockton, Massachusetts und lebt seit Ende der Achtzigerjahre in Berlin
  • Trump hat noch keinen neuen Botschafter für Deutschland ernannt
  • Die deutsch-amerikanische Freundschaft wird von vielen Deutschen als
  • Freund oder freundlichen Rivalen
  • , aber nicht mehr so stark wie vor zehn Jahren
  • , da sich die Stimmung gegenüber den USA verändert hat
  • Die Zahl der Buchungen für die Vereinigten Staaten ist gerade zurückgegangen, dafür fahren mehr Deutsche nach Kanada
  • Es gibt eine neue Skepsis gegenüber den USA in Deutschland
  • Die Meldungen über verschärften Einreisebestimmungen haben zu einer Erhöhung der Unsicherheit bei deutschen Touristen geführt
  • Ralf Hechler, Bürgermeister von Ramstein-Miesenbach, sagt, dass die Beziehungen zwischen Deutschland und Amerika 'angespannt' sind
  • Es gibt 16 deutsch-amerikanische Clubs in Deutschland, die Austauschprogramme und Kulturveranstaltungen organisieren
  • Die Chefin des Verbands der Deutsch-Amerikanischen Clubs, Swaantje Katz, sagt, dass die Beziehungen zwischen Deutschland und Amerika 'jetzt erst recht' sind
  • Gayle Tufts spricht über das 'orange Monster', das Trump zurückgekehrt sei
  • Trump wirkt nicht nur als Reizfigur, sondern auch als kleinster gemeinsamer Nenner, der Gemeinschaft stiftet
  • Es gibt jedoch auch andere Szenen, in denen die Beziehungen zwischen Deutschland und Amerika schwierig sind
  • Ein Mann auf einem Fahrrad hat Gayle Tufts in Berlin-Schöneberg zugerufen: 'Ami, go home!'
  • Die Frage war nur, wem damit geholfen wäre
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