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Urkunden des Bistums Dresden-Meißen werden gesichert: 992 Dokumente in Bautzen erhalten neue Aufbewahrung

Das Diözesanarchiv des Bistums Dresden-Meißen in Bautzen hat ein Projekt abgeschlossen und damit 992 Urkunden aus sechs Jahrhunderten konserviert und…

Fakten

  • Die Urkunden des Diözesanarchivs wurden konserviert und gesichert.
  • Das Projekt dauerte von 2023 bis 2025 und betrug rund 80.000 Euro.
  • Die meisten Urkunden stammen aus dem 14. und 15. Jahrhundert.
  • Die Kosten für das Projekt waren ohne Fördermittel nicht möglich gewesen.
  • Die Urkunden wurden neu verpackt in drei Kartongrößen, die eine konservatorisch bessere Lagerung bieten.
  • Das Archiv in Bautzen ist der Sitz des Diözesanarchivs des Bistums Dresden-Meißen.
  • Die älteste Urkunde stammt aus dem Jahr 1221 und beinhaltet die Weihe des Chores im Dom St. Petri.
  • Die Urkunden dokumentieren die Geschichte des Domstifts St. Petri sowie der Oberlausitz.
  • Das Archiv enthält auch Urkunden neuerer Datums, wie die Seligsprechung des katholischen Priesters Alois Andritzki aus Radibor von 2011.