Erstmals seit Corona: Psychische Belastung von Kindern und Jugendlichen nimmt wieder zu
Jeder vierte junge Mensch zwischen acht und 17 Jahren leidet unter psychischer Belastung und zeigt Symptome etwa von Ängsten oder Depressionen. Das i…
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Fakten
- Die psychische Belastung von Kindern und Jugendlichen nimmt wieder zu.
- Jeder vierte junge Mensch zwischen acht und 17 Jahren leidet unter psychischer Belastung und zeigt Symptome etwa von Ängsten oder Depressionen.
- Das ist eines der zentralen Ergebnisse der repräsentativen Umfrage „Deutsches Schulbarometer“ im Auftrag der Robert-Bosch-Stiftung.
- Die Schule sei ein entscheidender Entwicklungsraum für junge Menschen.
- Guter Unterricht sei ein starker Einflussfaktor für die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen.
- Soziale Medien hätten einen Einfluss auf die psychische Gesundheit junger Menschen – dieser sei aber im Vergleich zu Faktoren wie Armut viel geringer.
- 30 Prozent der Elf- bis 17-Jährigen gaben an, mindestens einmal im Monat mit sozialer Ausgrenzung, Gewalt und Aggression konfrontiert zu sein.
- Die Selbstwirksamkeit, die durch Partizipation möglich wäre, bleibe nur für wenige erreichbar.
- Es reiche, kleine demokratische Strukturen wie einen Klassenrat zu stärken.
- Die Ergebnisse des „Schulbarometers“ zeigen nun jedoch, dass Schülerinnen und Schüler sich oft kaum gehört fühlen.
- Wartezeiten für psychotherapeutische Hilfe sind teils sehr lang, und die vorhandenen Unterstützungsangebote in Schulen reichen nicht aus.
- Kinder und Jugendliche sollten gezielt dabei unterstützt werden, Kompetenzen wie Emotionsregulation, einen reflektierten Medienkonsum oder Gesundheitskompetenzen aufzubauen.
- Die BSK-Generalsekretärin Amy Kirchhoff kritisiert den fehlenden politischen Willen bei der Finanzierung.
- Es sei dringend nötig, Stellen und Fortbildungen zu finanzieren.
- Die BSK setzt sich seit fast einem Jahr mit der bundesweiten Mental-Health-Kampagne „UNS GEHTS GUT?“ für ein stärkeres Bewusstsein für die mentale Lage von Schülerinnen und Schülern ein.
- Die Umfrage wurde im Auftrag der Robert-Bosch-Stiftung durchgeführt und umfasste 1507 Menschen zwischen acht und 17 Jahren sowie je einen Elternteil.
- Die Kinder waren im Schnitt rund 13 Jahre alt, die Eltern rund 46 Jahre.
- Die psychische Belastung von Kindern und Jugendlichen hatte noch etwas niedriger bei 21 Prozent gelegen im „Deutschen Schulbarometer“ von 2024.
- Die aktuelle Corona-Pandemie hat zu einer Erhöhung der psychischen Belastung geführt.
- Besonders stark betroffen sind Kinder aus Familien mit sehr niedrigem Einkommen (31 Prozent) und mit sonderpädagogischem Förderbedarf (36 Prozent).
- Die Schule ist ein entscheidender Entwicklungsraum für junge Menschen, insbesondere in Deutschland.
- Die Ergebnisse des „Deutschen Schulbarometers“ zeigen nun jedoch, dass Schülerinnen und Schüler sich oft kaum gehört fühlen.
- Die Umfrage wurde im Zeitraum vom 9. Mai bis zum 3. Juni 2025 durchgeführt.
- Die Ergebnisse des „Schulbarometers“ legen einen hohen Unterstützungsbedarf nahe, dem jedoch eine unzureichende Versorgungsstruktur gegenübersteht.
- Die BSK setzt sich seit fast einem Jahr mit der bundesweiten Mental-Health-Kampagne „UNS GEHTS GUT?“ für ein stärkeres Bewusstsein für die mentale Lage von Schülerinnen und Schülern ein.
- Die Umfrage wurde durch das Meinungsforschungsinstitut Forsa durchgeführt.
- Die Ergebnisse des „Deutschen Schulbarometers“ zeigen, dass Kinder und Jugendliche sich oft kaum gehört fühlen.
- Die BSK-Generalsekretärin Amy Kirchhoff kritisiert den fehlenden politischen Willen bei der Finanzierung.
- Es sei dringend nötig, Stellen und Fortbildungen zu finanzieren.
- Die Ergebnisse des „Deutschen Schulbarometers“ zeigen nun jedoch, dass Schülerinnen und Schüler sich oft kaum gehört fühlen.
- Die Umfrage wurde im Auftrag der Robert-Bosch-Stiftung durchgeführt und umfasste 1507 Menschen zwischen acht und 17 Jahren sowie je einen Elternteil in Deutschland.
- Die Kinder waren im Schnitt rund 13 Jahre alt, die Eltern rund 46 Jahre.
- Die psychische Belastung von Kindern und Jugendlichen hatte noch etwas niedriger bei 21 Prozent gelegen im „Deutschen Schulbarometer“ von 2024.
- Die aktuelle Corona-Pandemie hat zu einer Erhöhung der psychischen Belastung geführt.
- Besonders stark betroffen sind Kinder aus Familien mit sehr niedrigem Einkommen (31 Prozent) und mit sonderpädagogischem Förderbedarf (36 Prozent).
- Die Schule ist ein entscheidender Entwicklungsraum für junge Menschen, insbesondere in Deutschland.
- Die Ergebnisse des „Deutschen Schulbarometers“ zeigen nun jedoch, dass Schülerinnen und Schüler sich oft kaum gehört fühlen.
- Die Umfrage wurde im Zeitraum vom 9. Mai bis zum 3. Juni 2025 durchgeführt.
- Die Ergebnisse des „Schulbarometers“ legen einen hohen Unterstützungsbedarf nahe, dem jedoch eine unzureichende Versorgungsstruktur gegenübersteht.
- Die BSK setzt sich seit fast einem Jahr mit der bundesweiten Mental-Health-Kampagne „UNS GEHTS GUT?“ für ein stärkeres Bewusstsein für die mentale Lage von Schülerinnen und Schülern ein.
- Die Umfrage wurde durch das Meinungsforschungsinstitut Forsa durchgeführt.
- Die Ergebnisse des „Deutschen Schulbarometers“ zeigen, dass Kinder und Jugendliche sich oft kaum gehört fühlen.
- Die BSK-Generalsekretärin Amy Kirchhoff kritisiert den fehlenden politischen Willen bei der Finanzierung.
- Es sei dringend nötig, Stellen und Fortbildungen zu finanzieren.