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Von Oschatz nach Döbeln: Was bringt die neue Trinkwasser-Trasse?
Die Arbeiten für die Nord-Süd-Trasse, ein wichtiges Trinkwasser-Projekt des Wasserverbandes Döbeln-Oschatz, haben wieder Fahrt aufgenommen. In Limbac…
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Fakten
- Die Arbeiten für die Nord-Süd-Trasse, ein wichtiges Trinkwasser-Projekt des Wasserverbandes Döbeln-Oschatz, haben wieder Fahrt aufgenommen.
- Die Trasse wird zwischen dem Wasserwerk Malkwitz (Gemeinde Wermsdorf) und der Wasserfassung Jahna-Aue (Gemeinde Jahnatal) verlaufen.
- Teils entstehen dafür komplett neue Leitungsabschnitte, andernorts wird das bestehende System ertüchtigt.
- Die gesamte Trasse wird nach Fertigstellung in über 30 Bauabschnitten und auf einer Länge von etwa 18 Kilometern den Norden und Süden des Verbandsgebietes miteinander verbinden.
- Die Arbeiten für die Nord-Süd-Trasse konzentrierten sich bisher auf den Norden des Verbandsgebietes und damit auf den Altkreis Oschatz.
- In Limbach, einem Ortsteil von Oschatz, werden circa 300 Meter der bestehenden Trinkwasserleitung erneuert.
- Die Planungen für die Anbindung der bestehenden Trinkwasserinfrastruktur im Altkreis Döbeln an die aus dem Norden kommende Leitung laufen noch.
- Umfangreiche technische Berechnungen sind erforderlich, um die Wasserversorgung für die mehr als 100.000 Kunden des Wasserverbandes Döbeln-Oschatz auf lange Sicht stabil und effizient sichern zu können.
- Die gesetzlichen Anforderungen an die Qualität des Trinkwassers spielen eine wichtige Rolle.
- Das hängt von der weiteren Planungsgeschwindigkeit, von behördlichen Genehmigungen sowie von den Ergebnissen ab, die Analysen und Gutachten erbringen.
- Die Arbeiten für die Nord-Süd-Trasse sind bereits auf dem Gebiet des Altkreises Döbeln erfolgt beziehungsweise sind geplant.
- Weil zwei Landkreise involviert sind, betreut die Landesdirektion Sachsen das Genehmigungsverfahren.
- Viele weitere Behörden sind eingebunden und müssen für jede Etappe detaillierte Auskünfte aller Versorgungsträger einholen.
- Die Trasse wird am Ende auf einer Länge von etwa 18 Kilometern den Norden und Süden des Verbandsgebietes miteinander verbinden.
- Im Kontext der Nord-Süd-Trasse ist von einer Verbesserung der Versorgungssicherheit und von Herausforderungen durch den Klimawandel die Rede.
- Die Vernetzung werde sicherlich Auswirkungen auf die Beschaffenheit des Wassers haben, aber das Thema Wasserhärte steht nicht im Vordergrund.
- Der Fokus liege klar auf der Versorgungssicherheit und darauf, dass der Wasserverband Döbeln-Oschatz seine hoheitliche Aufgabe erfüllen und Trinkwasser in der geforderten Qualität an seine Kunden liefern kann.
- Die Trasse wird zwischen dem Ortsteil Limbach (Gemeinde Oschatz) und dem Ortsteil Leuben verlaufen.
- Die Trasse wird zwischen dem Ortsteil Leuben und Naundorf verlaufen.
- Eine künftige Vermischung des weicheren Wassers aus dem Norden mit dem härteren Wasser aus der Jahna-Aue ist geplant.
- Die Trasse wird durch den Landkreis Oschatz und den Landkreis Döbeln führen.
- Die Trasse wird durch die Gemeinde Jahnatal verlaufen.
- Die Trasse wird durch die Gemeinde Wermsdorf verlaufen.
- Die Trasse wird durch das Wasserschutzgebiet der Jahna-Aue verlaufen.
- Die Trasse wird durch naturschutzrechtlich sensible Bereiche verlaufen.
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