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Ölkrise wegen Iran-Krieg: E-Auto-Besitzer in Görlitz und Zittau glücklich mit Spritpreisen

Die explodierenden Kraftstoffpreise machen besonders Großverbrauchern zu schaffen. Einer davon: das Unternehmen Rohstoff Recycling Gebrüder Gubisch i…

Fakten

  • Die explodierenden Kraftstoffpreise machen besonders Großverbrauchern zu schaffen.
  • Das Unternehmen Rohstoff Recycling Gebrüder Gubisch in Zittau hat seinen ersten E-Lastwagen eingeflottet – als womöglich erster Lkw-Betreiber überhaupt in der Region.
  • Die Kraftstoffpreise in Deutschland waren Stand Juli 2025 laut Kraftfahrt-Bundesamt mehr als 1,8 Millionen aller gemeldeten Autos rein elektrisch angetrieben.
  • Der Anteil von E-Autos auf den Straßen des Landkreises Görlitz betrug Stand Ende 2025 lediglich 1,7 Prozent.
  • Einer dieser wenigen E-Auto-Nutzer ist der Görlitzer Fotograf und SZ-Mitarbeiter Paul Glaser.
  • Paul Glaser hat sich ein Modell des Typs Škoda Elroq zugelegt, das er sowohl für dienstliche als auch für private Fahrten nutzt.
  • Der ökologische Fußabdruck, den man mit Fahrten hinterlässt, sei ja nicht ohne.
  • Paul Glaser ist zufrieden mit seiner Wahl und sieht einen Vorteil darin, dass er nicht so krass abhängig von den Preisschwankungen ist.
  • Der Anteil von E-Autos auf den Straßen des Landkreises Bautzen betrug im Januar 2026 insgesamt 3383 E-Autos, was rund 1,9 Prozent aller zugelassenen Pkws ausmacht.
  • Die Infrastruktur für E-Autos sei in der Oberlausitz mittlerweile relativ gut ausgebaut, findet Paul Glaser.
  • Paul Glaser würde sich wahrscheinlich ein Modell mit einem größeren Akku aussuchen, wenn er wieder ein E-Auto kaufen würde.
  • Der Standort des Unternehmens Rohstoff Recycling Gebrüder Gubisch liegt in Zittau.
  • Die Region um Görlitz und Zittau ist eine der Regionen in Deutschland, die den niedrigsten Anteil von E-Autos auf den Straßen hat.