Kulturwerkschule Dresden: Neustart in der Loge
Es war ein Kraftakt. Alles ist noch nicht fertig, aber das Wichtigste liegt vor: die Betriebserlaubnis. Die Kulturwerkschule Dresden hat das zweite S…
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Fakten
- Die Kulturwerkschule Dresden hat das zweite Schulhalbjahr nach den Winterferien am neuen Standort in der Neustadt begonnen.
- 130 Schüler sind mit ihren Lehrern in das ehemalige Gebäude der Freimaurerloge „Zu den ehernen Säulen im Orient“ zwischen Bautzner Straße und Böhmischer Straße gezogen.
- Die Stadt, so Dirk Luther, Mitgeschäftsführer der Kulturwerkschule, hatte Eigenbedarf angemeldet. Wir sollten zum 19. September 2025 ausziehen.
- Der Auszugstermin wurde zweimal verschoben: Erst auf den 19. Dezember 2025, dann auf den 19. Januar 2026.
- Die Sächsische Dampfschiffahrt hat uns einen Dampfer zur Verfügung gestellt und wir haben Unterricht auf dem Schiff gemacht.
- Zwei Millionen Euro hätten die Umbauarbeiten gekostet.
- Der Mietvertrag für den neuen Standort war noch bis 2027 gelaufen, was der Stadt eine Ersparnis von einem sechsstelligen Betrag ermöglichte.
- Ein altes Fabrikgebäude an der Großenhainer Straße wird für 1,4 Millionen Euro als Werkstatthaus mit Fachkabinetten für die höheren Klassenstufen gebaut.
- Die Kulturwerkschule hat in den nächsten vier Jahren den Neubau an der Leipziger Straße in Trachau zu beginnen vereinbart.
- Eine Investition von 16 Millionen Euro ist zu stemmen.
- Das Konzept der Kulturwerkschule orientiert sich am reformpädagogischen Ansatz, bei dem Bildung als praktischer Schaffensprozess verstanden wird.
- Gelernt wird in klassenübergreifenden Gruppen, Zensuren gibt es erst ab der 9. Klasse, um die Schüler auf die bevorstehenden Prüfungen vorzubereiten.
- 87 Prozent der ersten Zehntklässler der Kulturwerkschule haben ihre Abschlüsse erreicht.
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