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Boxberg ist an der Vorsorge für eine Blackout-Szenario dran

Vergleichsweise günstig kommt die Gemeinde Boxberg jetzt an zwei mit Diesel zu betreibende Notstromaggregate. Über Feuerwehrkanäle habe man vor vier …

Fakten

  • Boxberg ist an der Vorsorge für eine Blackout-Szenario dran
  • Die Gemeinde Boxberg hat zwei neue Notstromaggregate gekauft, die Baujahr 2025 sind und für zusammen 42.840 Euro zu haben sind.
  • Die Geräte sind mobil und können theoretisch an jedem Ort aufgestellt werden.
  • Die Großgemeinde verfügt über eine Notstromersatzanlage im Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Boxberg, die für 120.000 Euro angeschafft wurde.
  • Die neuen Geräte werden bei den Feuerwehren in den Ortsteilen Klitten und Uhyst stationiert.
  • Es wird noch Aufstellung und Wartung des Diesel betriebenen Gerätes besprechen.
  • Die Anschaffung der Notstromaggregate ist wichtig für die Bürger, um auf örtliche Stromausfälle und einen Blackout vorzubereiten.
  • Weitere kommunale Gebäude sollen ausgestattet werden, um auf einen Blackout vorzubereiten.
  • Es gibt bereits umfangreiche Einsatzpläne für den Hochwasserfall in Boxberg.
  • Der gemeinsame Förderantrag für das Thema Blackout-Szenario wurde 2024 abgelehnt.
  • Boxberg nimmt nun einen neuen Anlauf, um auf das Thema Blackout vorzubereiten.
  • Jeder Burger soll sich auch selbst für den Ernstfall vorsorgen und Hinweise dazu findet man auf der Website des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.