NS-Bücher und „Hitlergrüßli“: Wie nah steht AfD-Politiker Hättasch dem Nationalsozialismus?
Wenn Kurt Hättasch Junggesellenabschied feiert, dann gehört Adolf Hitler offenbar zum Spaß dazu: Eine Zeitreise hat ein Freund zu diesem Anlass organ…
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Fakten
- Kurt Hättasch war Mitglied der AfD-Fraktion im Stadtrat von Grimma.
- Hättasch soll Teil der rechtsextremen Terrorgruppe „Sächsische Separatisten“ gewesen sein.
- Er wird versuchter Mord vorgeworfen, weil er mit einer Waffe auf einen Polizisten zuging.
- Die Vorsitzende Richterin und Staatsanwälte des Generalbundesanwalts befragen Hättasch zu konkreten Ereignissen und Chatnachrichten.
- Hättasch hat eine SA-Uniform für einen Bekannten bestellen wollte.
- Er hat sich in einer Gruppe bewegt, in der man sich offenbar in Nachrichten „Hitlergrüßli“ schickte.
- Der Schwiegervater von Hättasch ist NPD-Politiker.
- Hättasch soll rassistische Äußerungen gemacht haben, darunter das Wort „Neger“ und eine Bezeichnung eines Hauptmanns als solche.
- Er hat gegen seine Entlassung aus der Bundeswehr geklagt.
- Das Verwaltungsgericht Hamburg entschied, dass Hättasch nicht in die Bundeswehr gehören kann.
- Hättasch ist nach wie vor Mitglied der AfD.
- Die Ermittlungen gegen Hättasch sind im Oberlandesgericht Dresden laufend.
- Die Angeklagten sollen Teile Sachsens abspalten und dort einen Staat nach dem Vorbild des NS aufbauen.
- Hättasch soll in einer Gruppe gewesen sein, die sich für den Zusammenbruch des Systems vorbereitet hat.
- Er hat mehrfach verneint, Mitglied der „Sächsischen Separatisten“ gewesen zu sein.
- Hättasch beschreibt sich als aufstrebender Handwerker, der gerne zu Volkstänzen geht, politisch interessiert ist.
- Er nennt Rechtsradikale Einstellungen als „erbärmlich“.
- Hättasch sagt sich selbst als „konservativer Patriot“.
- Die Vorsitzende Richterin und Staatsanwälte des Generalbundesanwalts zeigen, wie nah Hättasch tatsächlich dem Nationalsozialismus steht.
- Es gibt Beziehungen in rechtsextreme Kreise, darunter die Familie S.: Jörg und Jörn.
- Hättasch hat mehrere Verhandlungstage, um Stellung zu nehmen.
- Er beschreibt das Verhältnis zu Jörg S. als distanziert – aber kaufte bei ihm Bücher, darunter Titel der von NS-Propagandaminister Joseph Goebbels herausgegebenen Reihe „Ewiges Deutschland“.
- Hättasch bewegte sich in einer Gruppe, in der man sich offenbar in Nachrichten „Hitlergrüßli“ schickte.
- Er hat eine Bücherliste, die die Staatsanwälte des Generalbundesanwalts vor Gericht zitiert.
- Die Vorsitzende Richterin beschreibt einen WhatsApp-Chat, wonach Hättasch eine SA-Uniform für einen Bekannten bestellen wollte.
- Hättasch bewegte sich in einer Gruppe, in der man sich offenbar in Nachrichten „Hitlergrüßli“ schickte.
- Er hat mehrfach verneint, Mitglied der „Sächsischen Separatisten“ gewesen zu sein.
- Hättasch beschreibt sich als aufstrebender Handwerker, der gerne zu Volkstänzen geht, politisch interessiert ist.
- Er nennt Rechtsradikale Einstellungen als „erbärmlich“.
- Hättasch sagt sich selbst als „konservativer Patriot“.
- Die Vorsitzende Richterin und Staatsanwälte des Generalbundesanwalts zeigen, wie nah Hättasch tatsächlich dem Nationalsozialismus steht.
- Grimma ist die Stadt, in der Kurt Hättasch für die AfD im Stadtrat saß.
- Die Ermittlungen gegen Hättasch sind im Oberlandesgericht Dresden laufend.
- Hättasch soll Teile Sachsens abspalten und dort einen Staat nach dem Vorbild des NS aufbauen.
- Er soll in einer Gruppe gewesen sein, die sich für den Zusammenbruch des Systems vorbereitet hat.
- Hättasch soll rassistische Äußerungen gemacht haben, darunter das Wort „Neger“ und eine Bezeichnung eines Hauptmanns als solche.
- Er hat gegen seine Entlassung aus der Bundeswehr geklagt.
- Das Verwaltungsgericht Hamburg entschied, dass Hättasch nicht in die Bundeswehr gehören kann.
- Hättasch ist nach wie vor Mitglied der AfD.
- Die Angeklagten sollen Teile Sachsens abspalten und dort einen Staat nach dem Vorbild des NS aufbauen.
- Hättasch soll in einer Gruppe gewesen sein, die sich für den Zusammenbruch des Systems vorbereitet hat.
- Er hat mehrfach verneint, Mitglied der „Sächsischen Separatisten“ gewesen zu sein.
- Hättasch beschreibt sich als aufstrebender Handwerker, der gerne zu Volkstänzen geht, politisch interessiert ist.
- Er nennt Rechtsradikale Einstellungen als „erbärmlich“.
- Hättasch sagt sich selbst als „konservativer Patriot“.