Frankreichs Kommunalwahl gilt als Stimmungstest vor 2027 – Rechte und Linke sehen sich gestärkt
Nach der ersten Runde der Kommunalwahlen in Frankreich haben das rechte Rassemblement National (RN) von Marine Le Pen sowie die Linkspartei La France…
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Fakten
- Die Kommunalwahl in Frankreich gilt als Stimmungstest vor 2027.
- Das rechte Rassemblement National (RN) von Marine Le Pen hat Zugewinne für sich reklamiert.
- Die Linkspartei La France Insoumise (LFI) hat Zugewinne für sich reklamiert.
- Die Wahlbeteiligung in Frankreich lag bei 48,90 Prozent.
- Die Beteiligung bei den vorangegangenen Kommunalwahlen, die 2020 organisiert wurden, lag bei 38,77 Prozent.
- Präsident Emmanuel Macron und seine Frau Brigitte gaben ihre Stimmen im nordfranzösischen Küstenort Le Touquet-Paris-Plage ab.
- Die Kommunalwahlen in Frankreich finden am 22. März statt.
- Die Wahl findet in der Mehrheit der Gemeinden und in praktisch allen Großstädten statt, wo keine absolute Mehrheit erreicht wird.
- Rund 36.500 Deutsche haben sich für die Wahl registrieren lassen.
- Die Kommunalwahlen sind auch ein wichtiger Stimmungstest für die Parteien um Präsident Emmanuel Macron.
- Die Sozialisten in Paris und Marseille könnten am Ruder bleiben.
- Der rechtsnationale Éric Ciotti könnte in Nizza den aktuellen Bürgermeister Christian Estrosi aus dem konservativen Mitte-Lager verdrängen.
- Ein überraschendes Comeback deutet sich in der Elsass-Metropole Straßburg an.
- Die Sozialistin Catherine Trautmann landete in der ersten Wahlrunde auf Platz eins knapp vor dem konservativen Herausforderer Jean-Philippe Vetter.