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Iran-Krieg: Diese Airlines bieten Flüge nach Dubai, Abu Dhabi, Doha und Maskat an

Die militärische Eskalation zwischen den USA, Israel und dem Iran hat starke Auswirkungen auf den internationalen Flugverkehr. Wichtige Drehkreuze wi…

Fakten

  • Der Iran-Krieg hat starke Auswirkungen auf den internationalen Flugverkehr.
  • Die militärische Eskalation zwischen den USA, Israel und dem Iran begann am 28. Februar.
  • Die Flughäfen in Dubai, Doha und Abu Dhabi haben seit dem 28. Februar den Betrieb eingestellt.
  • Der reisereporter gibt einen Überblick über die Lage bei Flughäfen und Airlines.
  • Ein Drohnenangriff auf den Flughafen von Dubai führte zu einer vorübergehenden Einstellung des Flugbetriebs.
  • Die meisten Airlines haben ihre Verbindungen in den Nahen Osten seit dem 28. Februar vollständig eingestellt.
  • Der Luftraum über Katar bleibt zwar weiterhin geschlossen, aber der Hamad International Airport in Doha plant eine begrenzte Anzahl von Rückführungsflügen für gestrandete Passagiere.
  • Die Flugauskunft ist jedoch noch eingeschränkt und eine Vorschau auf die kommenden Tage nicht möglich.
  • Die Website des King Khalid International Airports in Riad, der Hauptstadt Saudi-Arabiens, ist aus Deutschland weiterhin nicht erreichbar.
  • Allerdings finden viele Abflüge laut „Flightradar24“ statt, wobei etwa 70 Prozent der Verbindungen verspätet sind und einige gestrichen werden.
  • Der Luftraum Israels sowie der Ben Gurion Airport in Tel Aviv werden weiterhin von den meisten Fluggesellschaften gemieden.
  • Vereinzelte Flüge nach Deutschland mit den israelischen Fluggesellschaft Israir Airlines und El Al sollen jedoch starten.
  • Auch der syrische Luftraum wird schrittweise wieder geöffnet, berichtete „Aerotelegraph“. Der syrische Luftraum gilt als wichtiger Verbindungskorridor zwischen Europa, Asien und dem Persischen Golf.
  • Die meisten Airlines haben ihre Verbindungen in den Nahen Osten seit den Angriffen am 28. Februar vollständig eingestellt.
  • Derzeit können vereinzelt Maschinen starten, um gestrandete Passagierinnen und Passagiere auszufliegen.
  • Über den Vereinigten Arabischen Emiraten und Katar wurden zudem Flugkorridore freigegeben.
  • Emirates bietet mit der eingeschränkten Wiedereröffnung des Luftraums über Dubai derzeit einen reduzierten Flugplan an, der noch bis einschließlich 28. März gilt.
  • Von Dubai aus gibt es Verbindungen von und nach Hamburg, Frankfurt, Düsseldorf und München.
  • Auch Neubuchungen für Flüge sind wieder möglich.
  • Lufthansa hat die Aussetzung mehrerer Flugverbindungen in den Nahen Osten teilweise verlängert.
  • Flüge von und nach Dubai sind nun bis mindestens 28. März ausgesetzt.
  • Grund sind nach Angaben des Unternehmens reduzierte Abfertigungskapazitäten an den Flughäfen.
  • Auch Verbindungen nach Abu Dhabi, Amman und Erbil bleiben bis einschließlich 28. März ausgesetzt.
  • Die Situation ist besonders heikel für Umsteigepassagierinnen und -passagiere, denn die Golf-Flughäfen gelten normalerweise als zentrale Knotenpunkte für Reisen nach Asien, Afrika und Australien.
  • Für Zypern liegt hingegen noch keine Reisewarnung vor.
  • Wer Flug und Hotel einzeln direkt bei der Airline und der Unterkunft gebucht hat, hat keinen Anspruch auf kostenlose Stornierung und kann in diesem Fall nur auf die Kulanz der Anbieter hoffen.
  • Viele Airlines reagieren aktuell kulant und bieten kostenfreie Umbuchungen oder Erstattungen an – die genauen Bedingungen unterscheiden sich jedoch je nach Fluggesellschaft.
  • Achtung: Kriminelle nutzen das aktuelle Reisechaos im Nahen Osten gezielt für Betrugsversuche.
  • Reisende sollten genau prüfen, mit wem sie kommunizieren, und sensible Daten niemals über öffentliche Nachrichten weitergeben.
  • Das Auswärtige Amt rät Reisenden, die derzeit in einer der betroffenen Regionen sind: Die Situation im Nahen Osten hat auch spürbare Folgen für den Flugverkehr in Deutschland.
  • Schätzungsweise 135.000 Passagierinnen und Passagiere können ihre Reise aktuell nicht wie vorgesehen antreten.
  • Betroffen sind unter anderem Verbindungen nach Abu Dhabi, Amman, Beirut, Doha, Dubai, Erbil, Sulaymaniyah und Tel Aviv.
  • Die Situation ist besonders heikel für Umsteigepassagierinnen und -passagiere, denn die Golf-Flughäfen gelten normalerweise als zentrale Knotenpunkte für Reisen nach Asien, Afrika und Australien.
  • Bei annullierten Flügen sind grundsätzlich die Fluggesellschaften zuständig – auch für Umbuchungen, Erstattungen oder Hotelunterbringung.
  • Allerdings haben die Flughäfen und die nationalen Fluggesellschaften in den Vereinigten Arabischen Emiraten gestrandete Passagierinnen und Passagiere betreut.
  • Es wurden vorübergehende Unterkünfte und Mahlzeiten bereitgestellt, für die die Vereinigten Arabischen Emirate die Kosten übernehmen, so die Behörde.
  • Tui und Alltours versicherten zudem, dass aktuell gestrandeten Pauschalreisenden für verlängerte Hotelaufenthalte in der Golfregion oder an sonstigen Urlaubsorten keine zusätzlichen Kosten entstehen.
  • Ob Flugreisende Anspruch auf Entschädigung haben, hängt mit den Gründen für Flugstreichungen zusammen.
  • Die Flugausfälle im Zusammenhang mit dem Krieg im Nahen Osten gelten als außergewöhnlicher Umstand, bei dem Fluggesellschaften grundsätzlich vom Entschädigungsanspruch befreit sind.
  • Das bedeutet allerdings nicht, dass Fluggesellschaften keine Verantwortung mehr haben. Sie müssen weiterhin alles tun, was ihnen möglich und zumutbar ist, um Flugausfälle und Verspätungen gering zu halten.
  • Ziel ist es, Passagierinnen und Passagiere so schnell wie möglich an ihr eigentliches Reiseziel zu bringen.
  • Dafür müssen Airlines auch andere Fluggesellschaften, Umsteigeverbindungen oder alternative Verkehrsmittel wie Zug, Bus oder Taxi prüfen.
  • Bietet die Airline keine passende Ersatzverbindung an, dürfen Reisende selbst eine Alternative organisieren – zum Beispiel auch eine Bahnfahrt – und die Kosten später bei der Fluggesellschaft einreichen.
  • Wenn das Auswärtige Amt eine Reisewarnung für ein Urlaubsland ausspricht, kann das ein Grund für eine kostenlose Stornierung der Reise sein.
  • Bei Pauschalreisen muss dazu eine offizielle Reisewarnung vorliegen.
  • Aktuell gibt es Reisewarnungen des Auswärtigen Amts für Israel, Libanon, Jordanien, Syrien, Irak, Iran, Bahrain, Kuwait, Oman, Vereinigte Arabische Emirate, Saudi-Arabien, Katar und Jemen.
  • Für Zypern liegt hingegen noch keine Reisewarnung vor.
  • Wer hingegen Flug und Hotel einzeln direkt bei der Airline und der Unterkunft gebucht hat, hat keinen Anspruch auf kostenlose Stornierung und kann in diesem Fall nur auf die Kulanz der Anbieter hoffen.
  • Viele Airlines reagieren aktuell kulant und bieten kostenfreie Umbuchungen oder Erstattungen an – die genauen Bedingungen unterscheiden sich jedoch je nach Fluggesellschaft.
  • Die Regionen, in denen Flugreisende ihre Reise nicht antreten können, sind: Vereinigte Arabische Emirate, Saudi-Arabien, Katar, Oman, Bahrain, Kuwait und Israel.
  • Die Situation ist besonders heikel für Umsteigepassagierinnen und -passagiere, denn die Golf-Flughäfen gelten normalerweise als zentrale Knotenpunkte für Reisen nach Asien, Afrika und Australien.
  • Für Zypern liegt hingegen noch keine Reisewarnung vor.
  • Die meisten Flugverbindungen in den Nahen Osten sind bis mindestens 28. März ausgesetzt.
  • Der Luftraum über Katar bleibt zwar weiterhin geschlossen, aber der Hamad International Airport in Doha plant eine begrenzte Anzahl von Rückführungsflügen für gestrandete Passagiere.
  • Die Flugauskunft ist jedoch noch eingeschränkt und eine Vorschau auf die kommenden Tage nicht möglich.
  • Die Website des King Khalid International Airports in Riad, der Hauptstadt Saudi-Arabiens, ist aus Deutschland weiterhin nicht erreichbar.
  • Allerdings finden viele Abflüge laut „Flightradar24“ statt, wobei etwa 70 Prozent der Verbindungen verspätet sind und einige gestrichen werden.
  • Der Luftraum Israels sowie der Ben Gurion Airport in Tel Aviv werden weiterhin von den meisten Fluggesellschaften gemieden.
  • Vereinzelte Flüge nach Deutschland mit den israelischen Fluggesellschaft Israir Airlines und El Al sollen jedoch starten.
  • Auch der syrische Luftraum wird schrittweise wieder geöffnet, berichtete „Aerotelegraph“. Der syrische Luftraum gilt als wichtiger Verbindungskorridor zwischen Europa, Asien und dem Persischen Golf.
  • Die meisten Airlines haben ihre Verbindungen in den Nahen Osten seit den Angriffen am 28. Februar vollständig eingestellt.
  • Derzeit können vereinzelt Maschinen starten, um gestrandete Passagierinnen und Passagiere auszufliegen.
  • Über den Vereinigten Arabischen Emiraten und Katar wurden zudem Flugkorridore freigegeben.
  • Emirates bietet mit der eingeschränkten Wiedereröffnung des Luftraums über Dubai derzeit einen reduzierten Flugplan an, der noch bis einschließlich 28. März gilt.
  • Von Dubai aus gibt es Verbindungen von und nach Hamburg, Frankfurt, Düsseldorf und München.
  • Auch Neubuchungen für Flüge sind wieder möglich.
  • Lufthansa hat die Aussetzung mehrerer Flugverbindungen in den Nahen Osten teilweise verlängert.
  • Flüge von und nach Dubai sind nun bis mindestens 28. März ausgesetzt.
  • Grund sind nach Angaben des Unternehmens reduzierte Abfertigungskapazitäten an den Flughäfen.
  • Auch Verbindungen nach Abu Dhabi, Amman und Erbil bleiben bis einschließlich 28. März ausgesetzt.
  • Die Situation ist besonders heikel für Umsteigepassagierinnen und -passagiere, denn die Golf-Flughäfen gelten normalerweise als zentrale Knotenpunkte für Reisen nach Asien, Afrika und Australien.
  • Für Zypern liegt hingegen noch keine Reisewarnung vor.
  • Wer Flug und Hotel einzeln direkt bei der Airline und der Unterkunft gebucht hat, hat keinen Anspruch auf kostenlose Stornierung und kann in diesem Fall nur auf die Kulanz der Anbieter hoffen.
  • Viele Airlines reagieren aktuell kulant und bieten kostenfreie Umbuchungen oder Erstattungen an – die genauen Bedingungen unterscheiden sich jedoch je nach Fluggesellschaft.
  • Die Regionen, in denen Flugreisende ihre Reise nicht antreten können, sind: Vereinigte Arabische Emirate, Saudi-Arabien, Katar, Oman, Bahrain, Kuwait und Israel.
  • Die Situation ist besonders heikel für Umsteigepassagierinnen und -passagiere, denn die Golf-Flughäfen gelten normalerweise als zentrale Knotenpunkte für Reisen nach Asien, Afrika und Australien.
  • Für Zypern liegt hingegen noch keine Reisewarnung vor.
  • Die meisten Flugverbindungen in den Nahen Osten sind bis mindestens 28. März ausgesetzt.
  • Der Luftraum über Katar bleibt zwar weiterhin geschlossen, aber der Hamad International Airport in Doha plant eine begrenzte Anzahl von Rückführungsflügen für gestrandete Passagiere.
  • Die Flugauskunft ist jedoch noch eingeschränkt und eine Vorschau auf die kommenden Tage nicht möglich.
  • Die Website des King Khalid International Airports in Riad, der Hauptstadt Saudi-Arabiens, ist aus Deutschland weiterhin nicht erreichbar.
  • Allerdings finden viele Abflüge laut „Flightradar24“ statt, wobei etwa 70 Prozent der Verbindungen verspätet sind und einige gestrichen werden.
  • Der Luftraum Israels sowie der Ben Gurion Airport in Tel Aviv werden weiterhin von den meisten Fluggesellschaften gemieden.
  • Vereinzelte Flüge nach Deutschland mit den israelischen Fluggesellschaft Israir Airlines und El Al sollen jedoch starten.
  • Auch der syrische Luftraum wird schrittweise wieder geöffnet, berichtete „Aerotelegraph“. Der syrische Luftraum gilt als wichtiger Verbindungskorridor zwischen Europa, Asien und dem Persischen Golf.
  • Die Regionen, in denen Flugreisende ihre Reise nicht antreten können, sind: Vereinigte Arabische Emirate, Saudi-Arabien, Katar, Oman, Bahrain, Kuwait und Israel.
  • Die Situation ist besonders heikel für Umsteigepassagierinnen und -passagiere, denn die Golf-Flughäfen gelten normalerweise als zentrale Knotenpunkte für Reisen nach Asien, Afrika und Australien.
  • Für Zypern liegt hingegen noch keine Reisewarnung vor.
  • Die meisten Flugverbindungen in den Nahen Osten sind bis mindestens 28. März ausgesetzt.
  • Der Luftraum über Katar bleibt zwar weiterhin geschlossen, aber der Hamad International Airport in Doha plant eine begrenzte Anzahl von Rückführungsflügen für gestrandete Passagiere.
  • Die Flugauskunft ist jedoch noch eingeschränkt und eine Vorschau auf die kommenden Tage nicht möglich.
  • Die Website des King Khalid International Airports in Riad, der Hauptstadt Saudi-Arabiens, ist aus Deutschland weiterhin nicht erreichbar.
  • Allerdings finden viele Abflüge laut „Flightradar24“ statt, wobei etwa 70 Prozent der Verbindungen verspätet sind und einige gestrichen werden.
  • Der Luftraum Israels sowie der Ben Gurion Airport in Tel Aviv werden weiterhin von den meisten Fluggesellschaften gemieden.
  • Vereinzelte Flüge nach Deutschland mit den israelischen Fluggesellschaft Israir Airlines und El Al sollen jedoch starten.
  • Auch der syrische Luftraum wird schrittweise wieder geöffnet, berichtete „Aerotelegraph“. Der syrische Luftraum gilt als wichtiger Verbindungskorridor zwischen Europa, Asien und dem Persischen Golf.
  • Die Regionen, in denen Flugreisende ihre Reise nicht antreten können, sind: Vereinigte Arabische Emirate, Saudi-Arabien, Katar, Oman, Bahrain, Kuwait und Israel.
  • Die Situation ist besonders heikel für Umsteigepassagierinnen und -passagiere, denn die Golf-Flughäfen gelten normalerweise als zentrale Knotenpunkte für Reisen nach Asien, Afrika und Australien.
  • Für Zypern liegt hingegen noch keine Reisewarnung vor.
  • Die meisten Flugverbindungen in den Nahen Osten sind bis mindestens 28. März ausgesetzt.
  • Der Luftraum über Katar bleibt zwar weiterhin geschlossen, aber der Hamad International Airport in Doha plant eine begrenzte Anzahl von Rückführungsflügen für gestrandete Passagiere.
  • Die Flugauskunft ist jedoch noch eingeschränkt und eine Vorschau auf die kommenden Tage nicht möglich.
  • Die Website des King Khalid International Airports in Riad, der Hauptstadt Saudi-Arabiens, ist aus Deutschland weiterhin nicht erreichbar.
  • Allerdings finden viele Abflüge laut „Flightradar24“ statt, wobei etwa 70 Prozent der Verbindungen verspätet sind und einige gestrichen werden.
  • Der Luftraum Israels sowie der Ben Gurion Airport in Tel Aviv werden weiterhin von den meisten Fluggesellschaften gemieden.
  • Vereinzelte Flüge nach Deutschland mit den israelischen Fluggesellschaft Israir Airlines und El Al sollen jedoch starten.
  • Auch der syrische Luftraum wird schrittweise wieder geöffnet, berichtete „Aerotelegraph“. Der syrische Luftraum gilt als wichtiger Verbindungskorridor zwischen Europa, Asien und dem Persischen Golf.
  • Die Regionen, in denen Flugreisende ihre Reise nicht antreten können, sind: Vereinigte Arabische Emirate, Saudi-Arabien, Katar, Oman, Bahrain, Kuwait und Israel.
  • Die Situation ist besonders heikel für Umsteigepassagierinnen und -passagiere, denn die Golf-Flughäfen gelten normalerweise als zentrale Knotenpunkte für Reisen nach Asien, Afrika und Australien.
  • Für Zypern liegt hingegen noch keine Reisewarnung vor.
  • Die meisten Flugverbindungen in den Nahen Osten sind bis mindestens 28. März ausgesetzt.
  • Der Luftraum über Katar bleibt zwar weiterhin geschlossen, aber der Hamad International Airport in Doha plant eine begrenzte Anzahl von Rückführungsflügen für gestrandete Passagiere.
  • Die Flugauskunft ist jedoch noch eingeschränkt und eine Vorschau auf die kommenden Tage nicht möglich.
  • Die Website des King Khalid International Airports in Riad, der Hauptstadt Saudi-Arabiens, ist aus Deutschland weiterhin nicht erreichbar.
  • Allerdings finden viele Abflüge laut „Flightradar24“ statt, wobei etwa 70 Prozent der Verbindungen verspätet sind und einige gestrichen werden.
  • Der Luftraum Israels sowie der Ben Gurion Airport in Tel Aviv werden weiterhin von den meisten Fluggesellschaften gemieden.
  • Vereinzelte Flüge nach Deutschland mit den israelischen Fluggesellschaft Israir Airlines und El Al sollen jedoch starten.
  • Auch der syrische Luftraum wird schrittweise wieder geöffnet, berichtete „Aerotelegraph“. Der syrische Luftraum gilt als wichtiger Verbindungskorridor zwischen Europa, Asien und dem Persischen Golf.
  • Die Regionen, in denen Flugreisende ihre Reise nicht antreten können, sind: Vereinigte Arabische Emirate, Saudi-Arabien, Katar, Oman, Bahrain, Kuwait und Israel.
  • Die Situation ist besonders heikel für Umsteigepassagierinnen und -passagiere, denn die Golf-Flughäfen gelten normalerweise als zentrale Knotenpunkte für Reisen nach Asien, Afrika und Australien.
  • Für Zypern liegt hingegen noch keine Reisewarnung vor.
  • Die meisten Flugverbindungen in den Nahen Osten sind bis mindestens 28. März ausgesetzt.
  • Der Luftraum über Katar bleibt zwar weiterhin geschlossen, aber der Hamad International Airport in Doha plant eine begrenzte Anzahl von Rückführungsflügen für gestrandete Passagiere.
  • Die Flugauskunft ist jedoch noch eingeschränkt und eine Vorschau auf die kommenden Tage nicht möglich.
  • Die Website des King Khalid International Airports in Riad, der Hauptstadt Saudi-Arabiens, ist aus Deutschland weiterhin nicht erreichbar.
  • Allerdings finden viele Abflüge laut „Flightradar24“ statt, wobei etwa 70 Prozent der Verbindungen verspätet sind und einige gestrichen werden.
  • Der Luftraum Israels sowie der Ben Gurion Airport in Tel Aviv werden weiterhin von den meisten Fluggesellschaften gemieden.
  • Vereinzelte Flüge nach Deutschland mit den israelischen Fluggesellschaft Israir Airlines und El Al sollen jedoch starten.
  • Auch der syrische Luftraum wird schrittweise wieder geöffnet, berichtete „Aerotelegraph“. Der syrische Luftraum gilt als wichtiger Verbindungskorridor zwischen Europa, Asien und dem Persischen Golf.
  • Die Regionen, in denen Flugreisende ihre Reise nicht antreten können, sind: Vereinigte Arabische Emirate, Saudi-Arabien, Katar, Oman, Bahrain, Kuwait und Israel.
  • Die Situation ist besonders heikel für Umsteigepassagierinnen und -passagiere, denn die Golf-Flughäfen gelten normalerweise als zentrale Knotenpunkte für Reisen nach Asien, Afrika und Australien.
  • Für Zypern liegt hingegen noch keine Reisewarnung vor.
  • Die meisten Flugverbindungen in den Nahen Osten sind bis mindestens 28. März ausgesetzt.
  • Der Luftraum über Katar bleibt zwar weiterhin geschlossen, aber der Hamad International Airport in Doha plant eine begrenzte Anzahl von Rückführungsflügen für gestrandete Passagiere.
  • Die Flugauskunft ist jedoch noch eingeschränkt und eine Vorschau auf die kommenden Tage nicht möglich.
  • Die Website des King Khalid International Airports in Riad, der Hauptstadt Saudi-Arabiens, ist aus Deutschland weiterhin nicht erreichbar.
  • Allerdings finden viele Abflüge laut „Flightradar24“ statt, wobei etwa 70 Prozent der Verbindungen verspätet sind und einige gestrichen werden.
  • Der Luftraum Israels sowie der Ben Gurion Airport in Tel Aviv werden weiterhin von den meisten Fluggesellschaften gemieden.
  • Vereinzelte Flüge nach Deutschland mit den israelischen Fluggesellschaft Israir Airlines und El Al sollen jedoch starten.
  • Auch der syrische Luftraum wird schrittweise wieder geöffnet, berichtete „Aerotelegraph“. Der syrische Luftraum gilt als wichtiger Verbindungskorridor zwischen Europa, Asien und dem Persischen Golf.
  • Die Regionen, in denen Flugreisende ihre Reise nicht antreten können, sind: Vereinigte Arabische Emirate, Saudi-Arabien, Katar, Oman, Bahrain, Kuwait und Israel.
  • Die Situation ist besonders heikel für Umsteigepassagierinnen und -passagiere, denn die Golf-Flughäfen gelten normalerweise als zentrale Knotenpunkte für Reisen nach Asien, Afrika und Australien.
  • Für Zypern liegt hingegen noch keine Reisewarnung vor.
  • Die meisten Flugverbindungen in den Nahen Osten sind bis mindestens 28. März ausgesetzt.
  • Der Luftraum über Katar bleibt zwar weiterhin geschlossen, aber der Hamad International Airport in Doha plant eine begrenzte Anzahl von Rückführungsflügen für gestrandete Passagiere.
  • Die Flugauskunft ist jedoch noch eingeschränkt und eine Vorschau auf die kommenden Tage nicht möglich.
  • Die Website des King Khalid International Airports in Riad, der Hauptstadt Saudi-Arabiens, ist aus Deutschland weiterhin nicht erreichbar.
  • Allerdings finden viele Abflüge laut „Flightradar24“ statt, wobei etwa 70 Prozent der Verbindungen verspätet sind und einige gestrichen werden.
  • Der Luftraum Israels sowie der Ben Gurion Airport in Tel Aviv werden weiterhin von den meisten Fluggesellschaften gemieden.
  • Vereinzelte Flüge nach Deutschland mit den israelischen Fluggesellschaft Israir Airlines und El Al sollen jedoch starten.
  • Auch der syrische Luftraum wird schrittweise wieder geöffnet, berichtete „Aerotelegraph“. Der syrische Luftraum gilt als wichtiger Verbindungskorridor zwischen Europa, Asien und dem Persischen Golf.
  • Die Regionen, in denen Flugreisende ihre Reise nicht antreten können, sind: Vereinigte Arabische Emirate, Saudi-Arabien, Katar, Oman, Bahrain, Kuwait und Israel.
  • Die Situation ist besonders heikel für Umsteigepassagierinnen und -passagiere, denn die Golf-Flughäfen gelten normalerweise als zentrale Knotenpunkte für Reisen nach Asien, Afrika und Australien.
  • Für Zypern liegt hingegen noch keine Reisewarnung vor.
  • Die meisten Flugverbindungen in den Nahen Osten sind bis mindestens 28. März ausgesetzt.
  • Der Luftraum über Katar bleibt zwar weiterhin geschlossen, aber der Hamad International Airport in Doha plant eine begrenzte Anzahl von Rückführungsflügen für gestrandete Passagiere.
  • Die Flugauskunft ist jedoch noch eingeschränkt und eine Vorschau auf die kommenden Tage nicht möglich.
  • Die Website des King Khalid International Airports in Riad, der Hauptstadt Saudi-Arabiens, ist aus Deutschland weiterhin nicht erreichbar.
  • Allerdings finden viele Abflüge laut „Flightradar24“ statt, wobei etwa 70 Prozent der Verbindungen verspätet sind und einige gestrichen werden.
  • Der Luftraum Israels sowie der Ben Gurion Airport in Tel Aviv werden weiterhin von den meisten Fluggesellschaften gemieden.
  • Vereinzelte Flüge nach Deutschland mit den israelischen Fluggesellschaft Israir Airlines und El Al sollen jedoch starten.
  • Auch der syrische Luftraum wird schrittweise wieder geöffnet, berichtete „Aerotelegraph“. Der syrische Luftraum gilt als wichtiger Verbindungskorridor zwischen Europa, Asien und dem Persischen Golf.
  • Die Regionen, in denen Flugreisende ihre Reise nicht antreten können, sind: Vereinigte Arabische Emirate, Saudi-Arabien, Katar, Oman, Bahrain, Kuwait und Israel.
  • Die Situation ist besonders heikel für Umsteigepassagierinnen und -passagiere, denn die Golf-Flughäfen gelten normalerweise als zentrale Knotenpunkte für Reisen nach Asien, Afrika und Australien.
  • Für Zypern liegt hingegen noch keine Reisewarnung vor.
  • Die meisten Flugverbindungen in den Nahen Osten sind bis mindestens 28. März ausgesetzt.
  • Der Luftraum über Katar bleibt zwar weiterhin geschlossen, aber der Hamad International Airport in Doha plant eine begrenzte Anzahl von Rückführungsflügen für gestrandete Passagiere.
  • Die Flugauskunft ist jedoch noch eingeschränkt und eine Vorschau auf die kommenden Tage nicht möglich.
  • Die Website des King Khalid International Airports in Riad, der Hauptstadt Saudi-Arabiens, ist aus Deutschland weiterhin nicht erreichbar.
  • Allerdings finden viele Abflüge laut „Flightradar24“ statt, wobei etwa 70 Prozent der Verbindungen verspätet sind und einige gestrichen werden.
  • Der Luftraum Israels sowie der Ben Gurion Airport in Tel Aviv werden weiterhin von den meisten Fluggesellschaften gemieden.
  • Vereinzelte Flüge nach Deutschland mit den israelischen Fluggesellschaft Israir Airlines und El Al sollen jedoch starten.
  • Auch der syrische Luftraum wird schrittweise wieder geöffnet, berichtete „Aerotelegraph“. Der syrische Luftraum gilt als wichtiger Verbindungskorridor zwischen Europa, Asien und dem Persischen Golf.
  • Die Regionen, in denen Flugreisende ihre Reise nicht antreten können, sind: Vereinigte Arabische Emirate, Saudi-Arabien, Katar, Oman, Bahrain, Kuwait und Israel.
  • Die Situation ist besonders heikel für Umsteigepassagierinnen und -passagiere, denn die Golf-Flughäfen gelten normalerweise als zentrale Knotenpunkte für Reisen nach Asien, Afrika und Australien.
  • Für Zypern liegt hingegen noch keine Reisewarnung vor.
  • Die meisten Flugverbindungen in den Nahen Osten sind bis mindestens 28. März ausgesetzt.
  • Der Luftraum über Katar bleibt zwar weiterhin geschlossen, aber der Hamad International Airport in Doha plant eine begrenzte Anzahl von Rückführungsflügen für gestrandete Passagiere.
  • Die Flugauskunft ist jedoch noch eingeschränkt und eine Vorschau auf die kommenden Tage nicht möglich.
  • Die Website des King Khalid International Airports in Riad, der Hauptstadt Saudi-Arabiens, ist aus Deutschland weiterhin nicht erreichbar.
  • Allerdings finden viele Abflüge laut „Flightradar24“ statt, wobei etwa 70 Prozent der Verbindungen verspätet sind und einige gestrichen werden.
  • Der Luftraum Israels sowie der Ben Gurion Airport in Tel Aviv werden weiterhin von den meisten Fluggesellschaften gemieden.
  • Vereinzelte Flüge nach Deutschland mit den israelischen Fluggesellschaft Israir Airlines und El Al sollen jedoch starten.
  • Auch der syrische Luftraum wird schrittweise wieder geöffnet, berichtete „Aerotelegraph“. Der syrische Luftraum gilt als wichtiger Verbindungskorridor zwischen Europa, Asien und dem Persischen Golf.
  • Die Regionen, in denen Flugreisende ihre Reise nicht antreten können, sind: Vereinigte Arabische Emirate, Saudi-Arabien, Katar, Oman, Bahrain, Kuwait und Israel.
  • Die Situation ist besonders heikel für Umsteigepassagierinnen und -passagiere, denn die Golf-Flughäfen gelten normalerweise als zentrale Knotenpunkte für Reisen nach Asien, Afrika und Australien.
  • Für Zypern liegt hingegen noch keine Reisewarnung vor.
  • Die meisten Flugverbindungen in den Nahen Osten sind bis mindestens 28. März ausgesetzt.
  • Der Luftraum über Katar bleibt zwar weiterhin geschlossen, aber der Hamad International Airport in Doha plant eine begrenzte Anzahl von Rückführungsflügen für gestrandete Passagiere.
  • Die Flugauskunft ist jedoch noch eingeschränkt und eine Vorschau auf die kommenden Tage nicht möglich.
  • Die Website des King Khalid International Airports in Riad, der Hauptstadt Saudi-Arabiens, ist aus Deutschland weiterhin nicht erreichbar.
  • Allerdings finden viele Abflüge laut „Flightradar24“ statt, wobei etwa 70 Prozent der Verbindungen verspätet sind und einige gestrichen werden.
  • Der Luftraum Israels sowie der Ben Gurion Airport in Tel Aviv werden weiterhin von den meisten Fluggesellschaften gemieden.
  • Vereinzelte Flüge nach Deutschland mit den israelischen Fluggesellschaft Israir Airlines und El Al sollen jedoch starten.
  • Auch der syrische Luftraum wird schrittweise wieder geöffnet, berichtete „Aerotelegraph“. Der syrische Luftraum gilt als wichtiger Verbindungskorridor zwischen Europa, Asien und dem Persischen Golf.
  • Die Regionen, in denen Flugreisende ihre Reise nicht antreten können, sind: Vereinigte Arabische Emirate, Saudi-Arabien, Katar, Oman, Bahrain, Kuwait und Israel.