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TU Dresden startet „Potential“ mit 2100 Patienten: 2. Schlaganfall verhindern
Ein Schlaganfall kommt oft ohne Vorwarnung. Plötzlich können Menschen den Arm nicht mehr heben. Die Sprache versagt. Was viele nicht wissen: Oft folg…
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Fakten
- Die Studie „Potential“ untersucht, ob eine Kombination aus zwei Medikamenten das Rückfallrisiko senkt.
- Das Bundesforschungsministerium fördert das Projekt mit drei Millionen Euro.
- Die Studie prüft nun, ob zwei Mittel in Kombination – ASS und Clopidogrel – besser schützen.
- Unser Ziel ist es zu klären, ob Patientinnen und Patienten mit einem leichten Schlaganfall gerade nach einer erfolgreichen Akutbehandlung von einer 21-tägigen verstärkten Hemmung der Blutplättchen profitieren.
- Das Risiko unerwünschter Blutungen darf dabei aber nicht zu stark steigen.
- Die Studie ist gestartet und nimmt rund 2100 Patienten aus ganz Deutschland teil.
- Die Ergebnisse der Studie könnten weit über Deutschland hinaus Wirkung entfalten.
- Wenn die Kombinationstherapie aus den beiden Medikamenten tatsächlich besser schützt als die bisherige Standardbehandlung, könnte das die Art verändern, wie Ärzte Schlaganfallpatienten nach einer Akutbehandlung versorgen.