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Oscars 2026 live: „One Battle After Another“ gewinnt Oscar als bester Film – die Verleihung im Ticker

Der Politthriller „One Battle After Another“ ist bei den Oscars als bester Film ausgezeichnet worden. Der wichtigste Preis des Aben…

Fakten

  • Der Politthriller „One Battle After Another“ ist bei den Oscars als bester Film ausgezeichnet worden.
  • Die multigenerationelle amerikanische Saga über politischen Widerstand setzte sich unter anderem gegen das Südstaaten-Vampirdrama „Blood & Sinners“ durch, das mit einer Rekordanzahl an Nominierungen ins Rennen gegangen war.
  • Die Oscar-Verleihung im Liveticker zum Nachlesen. Das Wichtigste zur Oscar-Verleihung im Überblick: Die 98. Verleihung der Academy Awards findet am Sonntag, 15. März 2026, in Los Angeles statt.
  • Als Veranstaltungsort dient das Dolby Theatre am legendären Hollywood Boulevard, in dem die Oscar-Zeremonie bereits seit 2002 abgehalten wird.
  • Der US-Comedian Conan O’Brien (62) führt durch den Abend. Er steht zum zweiten Mal als Moderator auf der Oscar-Bühne.
  • ProSieben überträgt die Verleihung live aus Hollywood zum 28. Mal - vom roten Teppich moderiert wieder Steven Gätjen.
  • Der Sender steigt ab 23.30 Uhr am Sonntag deutscher Zeit ein, die Show startet um Mitternacht.
  • Die Streamingplattform Joyn ist schon ab 22.00 Uhr am Red Carpet und bei der anschließenden Show dabei.
  • Auch der Streamingdienst Disney+ überträgt die Gala live in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
  • Mit 16 Nominierungen geht das musikalische Vampir-Südstaatendrama „Sinners“ (dt. Titel „Blood & Sinners“) von Regisseur Ryan Coogler ins Oscar-Rennen und übertrumpft damit bisherige Rekordhalter.
  • Großer Favorit auf die wichtigste Auszeichnung als bester Film hat aber der schwarzhumorige Politthriller „One Battle After Another“ von Regisseur Paul Thomas Anderson (13 Nominierungen).
  • Je neun Gewinnchancen haben der Monsterfilm „Frankenstein“, die Tragikomödie „Marty Supreme“ und das norwegische Familiendrama „Sentimental Value“.
  • Acht Nennungen gab es für das Drama „Hamnet“ über die Shakespeare-Familie.
  • Neben diesen Filmen sind in der Topsparte weitere vier Werke im Rennen: „Train Dreams“, „Bugonia“, „The Secret Agent“ und der Rennsport-Streifen „F1“.
  • Eine Liste mit allen nominierten Filmen finden Sie hier.
  • Die Spezialeffekte-Künstler Michael Ralla (46) und Guido Wolter (44) sind mit zwei weiteren Kollegen für ihre Arbeit an dem Blockbuster „Sinners“ in der Sparte „Visual Effects“ nominiert.
  • Auch der im niedersächsischen Hameln geborene und in Großbritannien aufgewachsene Komponist Max Richter ist im Rennen - mit seiner Musik zum Drama „Hamnet“ von Regisseurin Chloé Zhao.
  • Zudem sind mehrere deutsche Koproduktionen für Oscars nominiert, darunter der norwegische Film „Sentimental Value“, „The Secret Agent“ aus Brasilien und die Dokus „Ein Nobody gegen Putin“ und „Cutting Through Rocks“.
  • Das Drama „In die Sonne schauen“ der Berliner Regisseurin Mascha Schilinski hat es nicht in die Sparte International Feature Film geschafft.
  • Erstmals seit knapp 25 Jahren gibt es eine neue Oscar-Kategorie: Mit der Auszeichnung im Bereich „Casting“ wächst die Zahl der Preissparten auf 24.
  • Zuletzt hatte die Filmakademie im Jahr 2002 die damalige neue Sparte „Bester animierter Spielfilm“ eingeführt.