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Abi, Uni, arbeitslos: Woran junge Akademiker bei der Jobsuche scheitern

„Ich wollte Sicherheit und etwas, das mir Spaß macht. Ich habe dann was studiert, von dem ich dachte, dass es sicher wäre, was mich auch interessiert…

Fakten

  • Die Arbeitslosigkeit unter jungen Akademikern in Deutschland ist ein großes Problem.
  • Im Jahr 2025 gab es mehr als doppelt so viele junge erwerbslose Akademiker wie im Jahr 2019.
  • Die Zahl arbeitsloser Akademiker über alle Altersgruppen hinweg erreichte einen Rekordhoch.
  • In den Natur- und Geisteswissenschaften, in der Medienge­stal­tung und im Mar­ke­ting ist die Arbeitslosigkeit unter jungen Akademikern besonders hoch.
  • Die TU Dresden bestätigt, dass viele Absolventen heute länger für ihren Berufseinstieg brauchen.
  • Besonders erfolgreich sind Absolventen von Lehramts-, Ingenieur-, Bau- und Umweltwissenschaftlichen Studiengängen.
  • Der Berufseinstieg in Dresdens Hightech-Branchen ist schwieriger als in den vergangenen Jahren.
  • Wer heute ins Berufsleben eintritt, muss eine höhere Flexibilität mitbringen, Fortbildungen einplanen sowie frühzeitig praktische Erfahrung sammeln.
  • Die Arbeitslosigkeit unter jungen Akademikern hat auch Auswirkungen auf ihr Privatleben und ihre Beziehungen.
  • Luca Jansens Erfahrung zeigt, dass die anhaltende Ablehnung von Bewerbungen zu mentalen Problemen führen kann.
  • Arbeit ist heute etwas ganz Wesentliches für das Wohlbefinden und die Identität.
  • Die wöchentliche Arbeitszeit von Vollzeitbeschäftigten sollte nicht über 41 Stunden liegen, um den Wohlstand des Landes zu erhalten.
  • Es gibt 1,2 Milliarden Überstunden pro Jahr, davon 53,6 Prozent unbezahlt.
  • 44 Prozent der Beschäftigten arbeiten länger als vertraglich vereinbart.
  • Die häusliche Pflege- und Care-Arbeit ist nicht im Bruttoinlandsprodukt einberechnet und wird von Frauen in Teilzeitbeschäftigung geleistet.
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