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Toxische Männlichkeit: Die Monster, die wir schufen
Es war einmal eine Zeit, in der es so vielen Menschen wie nie zuvor so gut ging wie nie zuvor in der Geschichte der Welt. Der sogenannte Westen lebte…
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Fakten
- Die Nachkriegszeit nach 1945 war für die Bevölkerung in Nordamerika und Westeuropa eine beispiellos friedliche, freie, gesunde und reiche Phase.
- Die Wut, die sich durch den Westen frisst, ist eine durch und durch männliche Kraft.
- Fast 90 Prozent der Abgeordneten der AfD im Bundestag sind Männer.
- Der vermeintliche Sündenbock wird mittlerweile längst übertroffen von den Jüngeren.
- In Deutschland dient die Anti-Euro-Partei als Vehikel für die Wut.
- Die Machtübernahme und die Unterwanderung demokratischer Institutionen stehen in Deutschland kurz bevor.
- Männlicher Frust ist der Nährboden für toxische Männlichkeit.
- Die Zufriedenen und Nicht-Wütenden erklären die neue Lust an der Zerstörung gern für irrational und die Wütenden für dumm.
- Die weiblichen Funktionäre sind wie Backpulver – man braucht nicht viel davon, aber es ist unverzichtbar, damit der Kuchen aufgeht.
- Fast 90 Prozent der Abgeordneten der AfD im Bundestag sind Männer.
- Der vermeintliche Sündenbock wird mittlerweich längst übertroffen von den Jüngeren.
- In Deutschland gibt es eine Armutsrate unter jungen Männern, die höher ist als bei jungen Frauen.
- Die Zahl der abgehängten Männer, die ungewollt kinderlos bleiben, wächst überall im Westen.
- Die Selbstmordrate von jungen Männern in Deutschland ist mehr als viermal höher als die von jungen Frauen.
- Die heutigen Machthaber sind Kinder der Rechtsstaatlichkeit und des Wohlstands.
- Sie sind Produkte einer Zeit, in der aggressive Draufgänger systematisch ausgesondert wurden zugunsten von kompetenten Technokraten mit zivilem Temperament.
- Die linke Lager haben die traditionellen Verbündeten der Benachteiligten und Verlierer verloren.
- Das liberalische System wird von innen und von außen mit einer Schnelligkeit, Rücksichtslosigkeit und Aggressivität angegriffen.