None

Gefahrenzone Straße von Hormus: G7 plant militärische Sicherung für Handelsschiffe

Vor der schmalen Meerenge zwischen Iran und Oman stauen sich die Tanker und Containerschiffe. Tausende davon warten derzeit darauf, die Straße von Ho…

Fakten

  • Die Straße von Hormus ist eine Meerenge zwischen Iran und Oman.
  • Die iranische Revolutionsgarde hat die Meerenge als gefährlich erklärt und droht damit, auf jedes Schiff zu schießen, das die Passage dennoch versucht.
  • Bislang wurden 16 Angriffe auf Handelsschiffe in der Region registriert.
  • Ein Schiff der deutschen Großreederei Hapag-Lloyd wurde getroffen.
  • Die britische Behörde für maritime Sicherheit (UKMTO) hat die Angriffe auf Handelsschiffe in der Region registriert.
  • US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, dass die Vereinigten Staaten jederzeit bereit sind, Begleitschutz zu stellen, um den Verkehr durch die Straße von Hormus wieder aufzunehmen.
  • Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat erklärt, dass umfangreiche Vorbereitungen nötig sind, um die Passage wieder sicher zu machen.
  • Die G7-Staaten kündigen an, die Passage wieder sichern zu wollen und Öl- und Frachtschiffe von Kriegsschiffen begleiten zu lassen.
  • Frankreich hat bereits drei große Kriegsschiffe in die Region verlegt.
  • Italien, Großbritannien und die Niederlande haben Marineschiffe Richtung Mittelmeer entsandt.
  • Die Folgen des Iran-Kriegs für die weltweite Schifffahrt sind spürbar.
  • Nach Angaben der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation (IMO) stehen etwa 2500 Handelsschiffe in der Region still, darunter knapp 180 Rohöltanker.
  • Hapag-Lloyd hat sechs Frachtschiffe, die derzeit in der Region festsitzen.