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Iran-Krieg bringt Chemieindustrie ins Wanken: Wichtige Rohstoffe werden knapp, Preise steigen rasant
Das gab es noch nie: „Aufgrund der aktuellen Unsicherheiten durch den Iran-Krieg kann zurzeit keine solide Prognose der Entwicklung der Chemie- und P…
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Fakten
- Der Iran-Krieg bringt die Chemieindustrie ins Wanken
- Die Straße von Hormus ist de facto abgeriegelt
- Der Preis für ein Fass (159 Liter) der für Europa maßgeblichen Referenzsorte Brent bei knapp 100 Dollar
- Erdgas wurde im europäischen Großhandel mit knapp 50 Euro pro Megawattstunde gehandelt
- Die Unsicherheit bringt viele Betriebe an ihre Grenzen
- Steigende Energiepreise könnten kurzfristig auch in Europa zu höheren Strompreisen und Belastungen für Haushalte und Unternehmen führen dürften
- Die Inflation in Deutschland könnte in den nächsten 12 Monaten von jetzt rund 2 Prozent in die Region von 3,5 Prozent klettern
- Große Entrup berichtet, dass sich seit der Wochenmitte beim VCI zunehmend mehr Firmen melden, die Probleme haben, Grund- und Rohstoffe zu bekommen
- Die Kosten für die Beschaffung von Chemikalien sind in kürzester Zeit eklatant gestiegen
- Saudi-Arabien, aber auch Katar und die Vereinten Arabischen Emirate exportieren unter anderem Schwefel, Ammoniak, Phosphor, Helium oder Brom
- Die hiesige Chemieindustrie ist ohnehin schon heftig ange schlagen
- Schwache Nachfrage, hoher Importdruck aus China und Preiskämpfe setzten den Unternehmen auch 2025 zu