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Staatsschauspiel Dresden: „Mr. Ripley“ sorgt für Aufsehen

Unter vier Stunden macht sie’s nicht. Na gut, vielleicht drei. Hausregisseurin Daniela Löffner nimmt sich Zeit für ihre Regiearbeiten. Sie inszeniert…

Fakten

  • Staatsschauspiel Dresden
  • Der Staatsschauspiel Dresden inszeniert den 'Mr. Ripley' unter der Regie von Daniela Löffner.
  • Daniela Löffner ist Hausregisseurin und Inszeniererin des Staatsschauspiels Dresden.
  • Sie hat bereits Alain Delon, Matt Damon und Andrew Scott an Patricia Highsmiths Vorlage versucht haben.
  • Tom Ripley sei nicht so einfach zu kriegen.
  • Der mittellose Mann wird im Stück von dem Unternehmer Greenleaf gebeten, seinen Sohn aus Italien zurückzuholen.
  • Dickie lebt dort mit seiner Verlobten Marge, ohne arbeiten zu gehen. Ripley ist fasziniert, weil er weiß, dass er nie so reich sein wird wie sie, und tötet Dickie.
  • Fortan nimmt er seine Identität an, lügt sich durchs Leben – ein Hochstapler.
  • Es ist der Würfel der Geburt, der mich wahnsinnig macht.
  • Löffner strickt einen heutigen Dreh aus dem Stoff und fragt sich: Kann man überhaupt noch auf ehrliche Weise zu Geld kommen?
  • In Dresden spielt Simon Werdelis den Tom Ripley.
  • Simon Werdelis war ebenfalls besetzt in Löffners 'Lulu', einem Abend mit acht Darstellern, der für Aufsehen sorgte, weil acht Männer nackig auf der Bühne standen.
  • Werdelis zeigt Ripley als einen gewieften Typen mit Kalkül, aber gleichzeitig verführerisch, verletzlich, gebrochen – und als Liebenden.
  • Löffner entwickelt im Unterschied zum Buch eine Liebesgeschichte zwischen Dickie und Ripley.
  • Die Anziehung flirrt in der Luft, schwingt schon in den ersten Begegnungen mit.
  • Löffner sucht nach Lebensbejahung und lässt sie dann gern einkrachen.
  • Sie möchte wissen, was wir verlieren, oder vermissen werden.
  • Weitere Termine: 16. und 29.03., Karten: 0351 4913555