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Social-Media-Verbot für Kinder: Heidi Reichinnek sieht Ablenkungsmanöver der Regierung
Die Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, Heidi Reichinnek, hat in der Debatte um ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche die Bundes…
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Fakten
- Die Bundesregierung hat in den vergangenen Jahren eine schwere Sünde begangen, weil wir das zu spät erkannt und nichts getan haben.
- Die schädlichen Einflüsse sozialer Netzwerke sind vor allem ein Problem der Regierungspolitik, die keine Priorität für Kinder und Jugendliche hat.
- Mentalische Gesundheit und Einsamkeit unter jungen Menschen sind Themen, die brennen.
- Es gibt mehr Probleme als genug, deren sich Bundes- und Landesregierungen annehmen könnten.
- Die Debatte um eine Altersbeschränkung bei Social Media ist für Heidi Reichinnek die alles entscheidende Frage.
- Ein Verbot von Social-Media-Verboten sei billig zu haben.
- Wirklich hilfreich wäre es allerdings, wenn die, die hier besonders laut werden, sich mit dem gleichen Engagement endlich mit den Tech-Giganten anlegen würden.
- Schädliche Inhalte müssen leicht zu melden sein und schnell gelöscht werden.
- Es dürfe keine personalisierte Werbung geben.
- Algorithmen müssen offengelegt werden und für jede Nutzerin und jeden Nutzer abstellbar sein.
- Der Digital Services Act muss konsequent umgesetzt werden.
- Medienbildung und Anlaufstellen, an die sich junge Menschen und Eltern wenden können, sind wichtig.
- Die Altersbeschränkung für Social Media diene nur der Ablenkung.
- Die Regierung kann sich vielleicht in ein paar Wochen auf die Schultern klopfen, weil sie mit der Altersbeschränkung vortäuscht, dass sie sich um Kinder und Jugendliche kümmert.