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Alte Klostergärtnerei von St. Marienthal wird Teil eines Biounternehmens
Lauchzwiebeln, Kohlrabi, Feldsalat, Rauke und einige Kräuter strecken ihr leuchtend helles Grün schon aus der Erde in den Gewächshäusern der ehemalig…
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Fakten
- Die Alte Klostergärtnerei in St. Marienthal ist Teil eines Biounternehmens.
- Die Fläche der ehemaligen Klostergärtnerei beträgt knapp 6000 Quadratmeter.
- Das Gelände wurde von dem Internationalen Begegnungszentrum (IBZ) gepachtet.
- Martin Lammert und Anne Soppart haben die Gewächshäuser und Anbauflächen seit knapp einem Jahr gepachtet.
- Die ersten Salate werden wahrscheinlich in einer Woche auf dem Görlitzer Wochenmarkt verkauft sein.
- Das Paar plant, Tomaten, Paprika und Gurken in den Gewächshäusern anzubauen.
- Auf den Freiflächen werden Dauerbeete angelegt, um Kohl, Zwiebeln, Möhren, Rote Beete und Zucchini oder Kürbis anzuwachsen.
- Die Früchte werden direkt als zertifizierte Bioware über das Gut Krauscha verkauft.
- Die Umstellung auf Bio auf den neuen Flächen ist noch im Gange.
- Die Umstellung wird in zwei Jahren abgeschlossen sein.
- Das Paar plant, die regionale Vermarktung und kurze Wege zu nutzen.
- Die Küche der Klosterschenke könnte als nächstes Ziel sein.
- Ein neues Umweltbildungsangebot für junge Menschen mit Beeinträchtigungen wird in den kommenden Tagen konzipiert.