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Militärhistorisches Museum Dresden: „Wunderwaffen“-Schau in Dresden zeigt NS-Propaganda
Der Krieg war doch längst beendet! – so lautet einer der häufigsten Kommentare zu den Luftangriffen auf Dresden vom 13. und 14. Februar 1945 mit dem …
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Fakten
- Das Militärhistorische Museum in Dresden zeigt eine Ausstellung über deutsche Wunderwaffen.
- Die NS-Propaganda war ein wichtiger Teil der deutschen Kriegsführung.
- Die Deutschen kämpften weiter, auch mit den Mitteln des Luftterrors gegen Zivilisten, bis lange nach Dresdens Bombardierung.
- Ivy Millichamp war das letzte zivile Opfer der deutschen Terrorangriffe in England.
- Die deutsche V2-Rakete war ein Beispiel für die NS-Propaganda und ihre Fähigkeit, Feindbilder zu konstruieren.
- Die Ausstellung zeigt, dass die Propaganda dem Volk konventionelle Waffen als 'Wunderwaffen' verkaufte.
- Der Spitzname 'Volksberuhiger' wurde der 8,8-Flak gegeben, um sie als Schutzmaßnahme gegen Luftangriffe zu beschreiben.
- Die Maschinengewehr MG42 erfuhr die Taufe zur 'Hitlersäge', um ihre Fähigkeiten zu betonen.
- Die russische 'Wunderwaffe' Armata ist ein Beispiel für die moderne Propaganda und ihre Fähigkeit, Feindbilder zu konstruieren.
- Die berühmteren 'Wunderwaffen' waren Düsenjäger oder 'Raketenflugzeuge', wie die Messerschmitt 262.
- Die Heinkel 176 war ein Beispiel für die NS-Propaganda und ihre Fähigkeit, Feindbilder zu konstruieren.
- Die V2-Rakete wurde in den Thüringer KZ 'Mittelbau Dora' produziert, wo Zehntausende Häftlinge Zwangsarbeit leisteten und ermordet wurden.
- Die Ausstellung zeigt, dass die Propaganda immer noch heute wirkt und Ausdruck eines politischen Willens ist.