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„Mr. Ripley“ sorgt in Dresden für Aufsehen: Ein Spiel mit Nacktheit, Identitäten und Sinnlichkeit
Unter vier Stunden macht sie’s nicht. Na gut, vielleicht drei. Hausregisseurin Daniela Löffner nimmt sich Zeit für ihre Regiearbeiten. Sie inszeniert…
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Fakten
- Der Spiel mit Nacktheit, Identitäten und Sinnlichkeit spielt in Dresden
- Die Regisseurin Daniela Löffner inszeniert keine netten Komödien
- Sie reizt im Theater die Ambivalenz und sucht nach der größtmöglichen Authentizität
- Tom Ripley ist ein mittelloser Mann, der seine Identität annimmt und lügt sich durchs Leben
- Die Liebe zwischen Dickie und Ripley entwickelt sich im Stück
- Löffner untersucht, ob diese Liebe jemals ein Potenzial gehabt hätte
- Der Probenraum von Löffner scheint wie ein großer Spielplatz zu sein
- Sie arbeitet an Motivationen, Impulsen und Inhaltlichem
- Löffner will immer erst mal ein bisschen Gänsehaut kriegen
- Simon Werdelis bewundert an Löffner die "unglaubliche Kombination aus Freiheit und Genauigkeit"
- Daniela Löffner hat ein Talent dafür, Stoffe wirklich zu durchdringen