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„Es ist meine Lebensmission“: Darum verlässt eine Kurdin Deutschland und zieht gegen Teheran in den Krieg

Eine Wohnung in einer bayerischen Stadt, in der sie sich zu Hause fühlt. Eine Arbeitsstelle als Fluggerätemechanikerin, die sie als ihren Traumjob be…

Fakten

  • Die Kurdin Shiwa R. ist ausgebildete Peschmerga-Kämpferin und Mitglied der kurdisch-linken Komala-Partei.
  • Sie hat in Deutschland Asyl beantragt und sich zur Industriemechanikerin und Fluggerätmechanikerin weitergebildet.
  • Shiwa R. ist 31 Jahre alt und kam aus dem Iran, wo sie ein Mädcheninternat besucht hat.
  • Ihr Vater hat sie 2012 in die Kurdenregion im Irak geschickt, um sich zu schulen und als Peschmerga-Kämpferin auszubilden.
  • Sie hat drei Jahre lang als Peschmerga gekämpft und war bei einem Drohnenangriff verletzt worden.
  • Shiwa R. ist in Deutschland zur deutschen Staatsbürgerschaft beantragt, da Deutschland ihr auch zur Heimat geworden ist.
  • Sie kämpft für unterdrückte Völker und denkt, dass sie nach dem Krieg wieder nach Deutschland zurückkehren wird.
  • Die Komala-Partei bezeichnet sich selbst als sozialdemokratisch und fordert ein föderales System mit mehr Rechten für die kurdische Minderheit im Iran.
  • Shiwa R. ist in Nordirak bei den Peschmerga gestoßen, um gegen das iranische Regime zu kämpfen.
  • Die USA und Israel unterstützen die Peschmerga, aber Shiwa R. will nicht, dass es ausländischen Streitkräften geht.
  • Die iranische Luftwaffe ist unzureichend ausgebaut, um den Einmarsch der Peschmerga zu ermöglichen.
  • Shiwa R.'s Familie hat sie seit sie den Iran vor fast 15 Jahren verlassen hat nicht mehr gesehen.
  • Die Komala-Partei ist im Iran, aber nicht in Deutschland verboten.
  • Sulaimaniyya ist die Stadt, in der Shiwa R. mit dem Journalisten triff.
  • Der Zagros-Gebirgszug ist in der Nähe von Sulaimaniyya.
  • Die Straße, die durch den Zagros-Gebirgszug führt, ist eine wichtige Route für den Transport zwischen Iran und Nordirak.
  • Mahmud Rahimi arbeitet in einer Geflügelfarm auf der irakischen Seite des Grenzübergangs Bashmakh.
  • Qadir Karim ist ein Arbeiter, der sich mit den Verhältnissen im Iran unzufrieden ausdrückt.
  • Saru Mohammadi hofft auf den Sturz des Regimes und denkt, dass die Amerikaner und Israelis inzwischen alle militärischen Ziele zerstört haben.
  • Die Stadt Marivan ist nahe der Grenze zwischen Iran und Nordirak.
  • Die iranische Region Kirkuk war vor dem Krieg ein wichtiger Standort für die Peschmerga.
  • Das Logo des Luft- und Raumfahrtunternehmens, für das Shiwa R. gearbeitet hat, ist auf einem Selfie aus ihrem Leben in Deutschland zu sehen.
  • Shiwa R.'s Nasenpiercing und ihr Schmink sind ein Teil ihres persönlichen Stils.
  • Sie trägt eine schwarze Lederjacke und ein schwarz-weißes Tuch um den Hals.
  • Der Slogan „Jin, Jiyan, Azadî“ („Frau, Leben, Freiheit“) ist auf ihrem Handgelenk zu sehen.
  • Die Stadt Sanandaj ist in der Nähe von Marivan und hat eine große Bevölkerung.
  • Die Stadt Sulaimaniyya ist die Hauptstadt des Nordiraks und ein wichtiger Standort für die Peschmerga.
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