Europa-Abgeordneter besuchte Dürrweitzschener Schornstein-Werk
"Die Zukunft des Heizens mit Holz wird nicht nur in Brüssel entschieden, sondern auch direkt vor unserer Haustür". Das wurde beim jüngsten Besuch des Europa-Abgeordneten Oliver Schenk (EVP) im Schiedel-Werk in Dürrweitzschen deutlich.
v.l.n.r.: M. Berger, T. Kießig, O. Schenk, F. Listringhaus (Schiedel), T. Elfert (Schiedel), M. Krämer (Schiedel)
© Schiedel
"Wir führten ausführliche Gespräche über nachhaltige Heizlösungen mit Holz, um sicherzustellen, dass diese modernen und sauberen Technologien auch in Zukunft möglich bleiben", so Oliver Schenk.
Gemeinsam mit Grimmas Oberbürgermeister Tino Kießig und dem Landtagsabgeordneten Matthias Berger informierte sich Oliver Schenk über die Möglichkeiten und Bedeutung moderner Verbrennungstechnik. Zudem ging es um die Bedeutung von Holz als nachhaltigem, regionalen Energieträger und die technologische Zukunft sauberer Verbrennung.
Die aktuelle Debatte um die EU-Ökodesign-Revision bewegt nicht nur die Politik in Brüssel, sondern hat direkte Auswirkungen auf unsere regionale Wirtschaft und die Energieversorgung vor Ort.
Matthias Berger war als amtierender Oberbürgermeister dabei, als das Werk in Dürrweitzschen einst aufgebaut wurde. Sichtlich stolz über die Beständigkeit des Standorts, positionierte er sich als gelernter Forstwirt klar:
.“
„Vernünftiges Heizen mit Holz ist praktizierter Klimaschutz aus der Region
Die Delegation sicherte zu, die Impulse aus Dürrweitzschen mit in die kommenden Verhandlungen nach Brüssel und in die lokale Politik zu nehmen. Ein deutliches Signal für die heimische Wirtschaft, die lokalen Arbeitsplätze und alle Haushalte, die auf regenerative Wärme aus Holz setzen.
Fotos: Schiedel GmbH & Co KG
Bild: 1 Werksbesuch Schiedel 03 2026
v.l.n.r.: T. Witt (Werksleiter), Grimmas Oberbürgermeister T. Kießig, Europa-Abgeordneten O. Sche
Bild: 2 Werksbesuch Schiedel 03 2026
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Fakten
- Der Europa-Abgeordnete Oliver Schenk besuchte das Schiedel-Werk in Dürrweitzschen.
- Die Zukunft des Heizens mit Holz wird nicht nur in Brüssel entschieden, sondern auch direkt vor unserer Haustür.
- Oliver Schenk führte ausführliche Gespräche über nachhaltige Heizlösungen mit Holz durch.
- Grimmas Oberbürgermeister Tino Kießig und Landtagsabgeordneter Matthias Berger informierten sich über die Möglichkeiten und Bedeutung moderner Verbrennungstechnik.
- Die aktuelle Debatte um die EU-Ökodesign-Revision bewegt nicht nur die Politik in Brüssel, sondern hat direkte Auswirkungen auf unsere regionale Wirtschaft und die Energieversorgung vor Ort.
- Matthias Berger war als amtierender Oberbürgermeister dabei, als das Werk in Dürrweitzschen einst aufgebaut wurde.
- Die Delegation sicherte zu, die Impulse aus Dürrweitzschen mit in die kommenden Verhandlungen nach Brüssel und in die lokale Politik zu nehmen.
- Ein deutliches Signal für die heimische Wirtschaft, die lokalen Arbeitsplätze und alle Haushalte, die auf regenerative Wärme aus Holz setzen.
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