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Hohe Spritpreise: Größeres Interesse an E-Autos
Die infolge des Iran-Kriegs gestiegenen Benzinpreise haben das Kundeninteresse an Elektroautos steigen lassen. Dies bestätigen die Onlineplattformen …
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Fakten
- Die infolge des Iran-Kriegs gestiegenen Benzinpreise haben das Kundeninteresse an Elektroautos steigen lassen.
- Seit dem 28. Februar ist der Anteil der E-Auto-Konfigurationen von 55 Prozent auf bis zu 63 Prozent am Wochenende gestiegen.
- Im Wochendurchschnitt liegen Elektroautos bei rund 59 Prozent.
- Viele Verbraucher reagieren auf steigende Spritkosten.
- Meinauto.de verzeichnet ein deutlich gestiegenes Interesse an Themen rund um günstigeres Autofahren.
- Besonders Angebote und Inhalte zu alternativen Kraftstoffen wie Elektro und E20 sowie Ratgeber zum Spritsparen werden derzeit überdurchschnittlich häufig aufgerufen.
- Während Elektroautos zulegen, verlieren klassische Antriebe Carwow zufolge leicht an Nachfrage.
- Benzin- und Dieselmodelle kommen zusammen nur noch auf rund 23 Prozent der Konfigurationen und liegen damit unter dem Niveau von Ende Februar.
- Hybride bewegen sich mit etwa 15 Prozent dagegen relativ stabil.
- Ein Rückgang des Interesses an Mobilität insgesamt ist laut Meinauto.de nicht zu beobachten.
- Bei der konkreten Kaufentscheidung zeigt sich jedoch eine gewisse Zurückhaltung.
- Der Bundesumweltministerium hatte im Januar angekündigt, dass Privatkunden beim Kauf von reinen Elektroautos, Plug-in-Hybriden und Elektroautos mit Range Extender wieder eine staatliche Förderung bekommen können.
- Die staatliche Förderung liegt zwischen 1500 und 6000 Euro je nach Fahrzeugart und persönlichen Umständen.
- Es gibt Einkommensobergrenzen, bis zu denen die Förderung ausgezahlt wird - diese liegen bei 80.000 Euro Haushaltseinkommen im Jahr, mit zwei Kindern bei 90.000 Euro.
- Das Kundeninteresse sei kurz nach der Ankündigung der neuen Förderung sprunghaft gestiegen.
- Die Location des Artikels ist Deutschland.
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