Hohe Spritpreise: Größeres Interesse an E-Autos
Die infolge des Iran-Kriegs gestiegenen Benzinpreise haben das Kundeninteresse an Elektroautos steigen lassen. Dies bestätigen die Onlineplattformen …
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Fakten
- Die infolge des Iran-Kriegs gestiegenen Benzinpreise haben das Kundeninteresse an Elektroautos steigen lassen.
- Der Anteil der E-Auto-Konfigurationen von 55 Prozent auf bis zu 63 Prozent am Wochenende gestiegen ist.
- Elektroautos liegen im Wochendurchschnitt bei rund 59 Prozent.
- Viele Verbraucher reagieren auf steigende Spritkosten.
- Meinauto.de verzeichnet ein deutlich gestiegenes Interesse an Themen rund um günstigeres Autofahren.
- Besonders Angebote und Inhalte zu alternativen Kraftstoffen wie Elektro und E20 sowie Ratgeber zum Spritsparen werden derzeit überdurchschnittlich häufig aufgerufen.
- Klassische Antriebe verlieren Carwow zufolge leicht an Nachfrage, wobei Benzin- und Dieselmodelle nur noch auf rund 23 Prozent der Konfigurationen auftauchen.
- Hybride bewegen sich mit etwa 15 Prozent relativ stabil.
- Ein Rückgang des Interesses an Mobilität insgesamt ist laut Meinauto.de nicht zu beobachten.
- Bei der konkreten Kaufentscheidung zeigt sich jedoch eine gewisse Zurückhaltung.
- Der Bundesumweltministerium hatte im Januar angekündigt, dass Privatkunden beim Kauf von reinen Elektroautos, Plug-in-Hybriden und Elektroautos mit Range Extender wieder eine staatliche Förderung bekommen können.
- Die staatliche Förderung liegt zwischen 1500 und 6000 Euro je nach Fahrzeugart und persönlichen Umständen.
- Es gibt Einkommensobergrenzen, bis zu denen die Förderung ausgezahlt wird - diese liegen bei 80.000 Euro Haushaltseinkommen im Jahr, mit zwei Kindern bei 90.000 Euro.
- Das Kundeninteresse sei kurz nach der Ankündigung der neuen Förderung sprunghaft gestiegen.
- Die Location ist Deutschland.