Bombe in Dresden: Was Sie zur Evakuierung am Mittwoch wissen müssen
Nach dem Fund einer Weltkriegsbombe an der ehemaligen Carolabrücke wird ein Großteil der Dresdner Innenstadt am Mittwochmorgen evakuiert. Die Untersu…
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Fakten
- Die Evakuierung der Dresdner Innenstadt am Mittwochmorgen ist aufgrund einer Weltkriegsbombe erforderlich.
- Der Bereich rund um die Fundstelle, der Elberadweg sowie der Wasserweg sind bereits am Dienstagnachmittag gesperrt worden.
- Die Entschärfung der 250 Kilogramm schweren britischen Fliegerbombe soll am Mittwoch erfolgen.
- Rund 18.000 Anwohner sowie Pendler und Touristen müssen bis 9 Uhr den Sperrkreis mit einem Radius von 1000 Metern um die Fundstelle verlassen.
- Die Stadt richtet ein Bürgertelefon ein, an dem Fragen beantwortet werden: 0351 488 76 66.
- Die Evakuierung führt ab etwa 8.15 Uhr zu erheblichen Umleitungen von Straßenbahnen und Bussen.
- Zwei der drei Brücken im Innenstadtbereich – die Augustus- und die Albertbrücke – sind von einer Evakuierung betroffen, sodass nur noch die Marienbrücke bleibt.
- Die Dresdner Verkehrsbetriebe (DVB) bieten Shuttlebusse an, die zur Notunterkunft in der Messe fahren.
- Die Notunterkunft und die Haltestellen für Transporte dorthin sind im Themenzstadtplan unter „Aktuelles“ zu finden.
- Die Evakuierung betrifft das gesamte Innenstadtbereich, einschließlich des Albertplatzes, des Carolaplatzes, des Neustädter Marktes und des Rosa-Luxemburg-Platzes auf der Neustädter Seite.
- Die Evakuierung umfasst auch das Gebiet bis zum Georgplatz und die betroffenen Straßen und Plätze auf der Altstadtseite.