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Bombe in Dresden an der Elbe gefunden: Evakuierung am Mittwoch (11.03.2026)
Am Dienstagnachmittag ist bei einer gezielten Bombensuche an der Carolabrücke ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg freigelegt worden. Die Fliege…
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Fakten
- Ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg wurde bei einer gezielten Bombensuche an der Carolabrücke in Dresden gefunden.
- Der verdächtige Gegenstand war bei Sondierungen am Königsufer auf der Neustädter Elbseite entdeckt worden.
- Die Fliegerbombe soll am Mittwoch vor Ort entschärft werden.
- Die Daten, die die Sondierung ergeben hat, deuten laut der Bohrfirma auf einen runden Körper hin.
- Es könnte sich auch um ein Rohr handeln.
- Seit Oktober wurde die 11.000 Quadratmeter Fläche am Königsufer mit Bohrungen durchsiebt.
- In den Bohrschacht kommt eine Sonde, die auf metallische Gegenstände reagiert.
- Das war an insgesamt 31 Stellen der Fall.
- 29 davon wurden als unkritisch eingestuft.
- Zwei Stellen müssen noch einmal genauer untersucht werden – sie könnten von der Größe her auch Blindgänger sein, die nach dem Zweiten Weltkrieg im Erdboden verschwanden.
- Seit Ende Februar haben Spezialisten nun erst einmal die unverdächtigen Störstellen überprüft.
- Dabei stießen sie in erster Linie auf metallischen Schrott.