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Kristallpalast in Dresden: So soll das Umfeld umgestaltet werden

„Diese Platzfläche hat alles, was ein öder Ort braucht. Es gibt keine Sitzgelegenheiten, es gibt keine Spielgeräte. Es ist ein Ort, an dem man schnel…

Fakten

  • Der Kristallpalast in Dresden soll umgestaltet werden.
  • Die Platzfläche um den Kristallpalast ist ein öder Ort, der keine Sitzgelegenheiten oder Spielgeräte hat.
  • Das Projekt soll bis 2033 abgeschlossen sein und 2,6 Millionen Euro kosten.
  • Auf der Freifläche zwischen Prager Zeile und St. Petersburger Straße werden insgesamt 21 neue Bäume gepflanzt.
  • Ein kleiner Spielplatz wird gebaut, für den eine separate Beteiligung der Kinder geplant ist.
  • Bänke werden aufgestellt und ein Trinkbrunnen und eine Vernebelungsanlage installiert.
  • Niederschlagswasser soll zukünftig fast komplett vor Ort im Untergrund gespeichert werden.
  • Das wasserundurchlässige Pflaster wird gegen wasserdurchlässige Schichten ausgetauscht.
  • Die Flächen sollen gut beleuchtet und einsehbar bleiben.
  • Die DVB-Haltestelle Walpurgisstraße ist ein Sorgenkind der Verkehrsbetriebe, da sie die einzige Haltestelle in der St. Petersburger-Straße ist, die nicht von zwei Bahnen gleichzeitig genutzt werden kann.
  • Die Haltestelle soll verlängert und zwölf neue Bäume gepflanzt werden.
  • Der Umbau der Haltestelle kostet 1,5 Millionen Euro.
  • Dresden beteiligt sich mit Geld aus der Stellplatzablöse an den Arbeiten.
  • Die Bundesgartenschau 2033 soll ein wichtiger Anlass für die Umgestaltung des Kristallpalasts sein.
  • Dresden plant auch umgestaltungen am Wiener Platz und am Grünen Bogen.
  • Der Grüne Bogen soll eine „Wohlfühlatmosphäre“ schaffen, indem es angesammeltes Oberflächenwasser aufgefangen wird.
  • Die Arbeiten am Grünen Bogen werden noch 2026 beginnen.
  • Die Fläche direkt am Hauptbahnhof soll neu begrünt werden und als Eingangstor in die Dresdner Innenstadt dienen.