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Angst um iranische Fußballerinnen

Am Dienstagabend (Ortszeit) spielten sich am Internationalen Flughafen Sydney Szenen ab, die das Scheitern einer letzten Hoffnung markierten. Rund 15…

Fakten

  • Die Spielerinnen wurden von der australischen Bundespolizei AFP auf dem Rollfeld unter starker Bewachung in einen Bus eskortiert.
  • Sie sollen anschließend einen Flug der Malaysia Airlines nach Kuala Lumpur genommen haben – auf dem Weg zurück in ein Land, in dem ihnen nach Einschätzung von Amnesty International die Verhaftung droht.
  • Zwei von ihnen bestiegen den Flieger jedoch nicht.
  • Die Polizei teilte den Unterstützern am Flughafen mit, dass fünf ihrer Teamkolleginnen noch in der Nacht zuvor den Sprung gewagt hatten.
  • Kapitänin Zahra Ghanbari sowie Fatemeh Pasandideh, Zahra Sarbali, Atefeh Ramezanizadeh und Mona Hamoudi hatten sich in der Nacht auf Dienstag von der Delegation lösen können.
  • Die Spielerinnen wurden vom Inlandsgeheimdienst ASIO überprüft worden.
  • Kurz nach halb zwei Uhr morgens erhielten sie ihre humanitären Visa.
  • Migrationsagentin Naghmeh Danai sagte: „Sie konnten kaum glauben, dass die australische Regierung sie auf diesem Niveau unterstützen würde.“
  • Die Spielerinnen wurden von der australischen Öffentlichkeit unter Unterstützung und Solidarität geführt.
  • Fast 80.000 Menschen unterzeichneten eine Petition zum Schutz der Fußballerinnen.
  • Innenminister Tony Burke hatte betont, dass das Angebot humanitärer Visa gelte für alle.
  • Die Spielerinnen wurden auf dem Internationalen Flughafen in Sydney abgefangen.
  • Der Flughafen ist in Australien zu finden.
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