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Flugtracker‑Boom durch Iran‑Krieg: So arbeiten Flightradar24, FlightAware und Co.

Die militärische Eskalation zwischen den USA, Israel und dem Iran hat den internationalen Flugverkehr massiv durcheinandergebracht. Flughäfen wie Dub…

Fakten

  • Der Iran-Krieg hat den internationalen Flugverkehr massiv durcheinandergebracht.
  • Flughäfen wie Dubai, Doha und Abu Dhabi stellten am 28. Februar ihren Betrieb ein – noch immer starten nur wenige Flüge.
  • 30.000 Reisende deutscher Veranstalter strandeten.
  • Offizielle Flughafen-Webseiten sind teilweise nur eingeschränkt erreichbar.
  • Aus Deutschland lassen sich etwa die Seiten vom King Khalid International Airport in der saudischen Hauptstadt Riad oder dem Ben Gurion Airport in Tel Aviv in Israel nicht aufrufen.
  • Wer dennoch den Überblick behalten will, und wissen möchte, welcher Luftraum gesperrt ist, nutzt Flugtracker wie Flightradar24.
  • Flughäfen über dicht besiedelten Regionen wie Europa oder Nordamerika funktionieren sehr gut für die Überwachung des Luftverkehrs.
  • Ozeanen oder abgelegene Gebiete entstehen oft 'weiße Flecken' in der Überwachung des Luftverkehrs.
  • Flightradar24 nutzt zusätzlich satellitengestütztes ADS-B, um auch Flüge über dem Atlantik oder in entlegenen Regionen zu verfolgen.
  • Es gibt mehrere andere Plattformen, die den Flugverkehr in Echtzeit verfolgen, wie z.B. FlightAware, RadarBox24 und OpenSky Network.