„Die beste Chance seit 47 Jahren“: Iranisch-kurdische Kämpfer planen Offensive gegen Regime in Teheran
Die iranische Freiheitspartei Kurdistans (PAK) ist in einer vornehmen Villa im Zentrum Erbils untergebracht, der Hauptstadt der Autonomen Kurdenregio…
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Fakten
- Die iranische Freiheitspartei Kurdistans (PAK) ist in einer vornehmen Villa im Zentrum Erbils untergebracht, der Hauptstadt der Autonomen Kurdenregion im Irak.
- Die PAK gehört zu einem Bündnis von sechs iranisch-kurdischen Parteien, die sich trotz ideologischer Differenzen zusammengeschlossen haben.
- Das Ziel, das sie eint: der Sturz des Regimes in Teheran und mehr Rechte für die Kurden im Iran.
- Die USA und Israel könnten ihre Verbände als Bodentruppen einsetzen – wie schon im Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS).
- Der Sender CNN berichtete über angebliche Pläne des US-Geheimdienstes CIA, die Gruppen aufzurüsten.
- Die USA haben die Regionalregierung des irakischen Kurdengebiets in eine verzwickte Lage gebracht.
- Die Region ist ins Fadenkreuz der Iraner geraten, insbesondere nach mehreren Angriffen mit iranischen Drohnen und Raketen auf Militärlager und andere Einrichtungen der iranisch-kurdischen Opposition in der Region.
- Die PAK benötige die Erlaubnis der Regionalregierung, um die Grenze zu überschreiten.
- Der 38-Jährige Rebaz Sharifi sagt, dass er keine Angst hat, dass die Pasdaran militärisch überlegen sind.
- Amanj Zibaee (45), Sprecher der Demokratischen Partei des Iranischen Kurdistans (KDPI), sagt, dass sie nie vernichtet werden konnten, obwohl sie nicht von der Macht verdrängt wurden.
- Die KDPI kämpfe seit ihrer Gründung vor 80 Jahren für die Rechte der Kurden im Iran.
- Trump führe seit wenigen Tagen Krieg gegen den Iran – die KDPI kämpfe seit ihrer Gründung vor 80 Jahren für die Rechte der Kurden dort.
- Die Kurden würden nicht auf Anforderung der Vereinigten Staaten loslassen: Entscheidungen fällen nicht die USA, sondern die Führung der KDPI.
- Die Universität Soran in der irakischen Kurdenregion ist Sitz von Professor Abdulrahman Darwesh, der Internationale Beziehungen lehrt.
- Unklar sei damit auch, ob eine von Kurden angestrebte Föderation realistisch sei.
- Trump fordere die Kurden indirekt zum Eingreifen auf, ohne ihnen im Gegenzug politische Zusagen zu machen.
- Die PAK-Sprecher Khalil Kani Sanani schreckt das nicht ab und will bei einem Einmarsch in den Iran dabei sein.
- Kani Sanani glaubt, dass er bereits Newroz im Dorf seiner Familie im Iran feiern könne – das kurdische Neujahrsfest wird am 21. März begangen.
- KDPI-Sprecher Zibaee ist überzeugt: Das Regime liegt in den letzten Zügen.
- Die Region Erbil, in der sich die PAK unterbringt, liegt im Norden des Iraks.