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FBI-Akten zu Epstein veröffentlichen schwere Missbrauchsvorwürfe gegen Donald Trump
Der Skandal um den Sexualstraftäter Jeffrey Epstein zieht auch Jahre nach dessen Tod weite Kreise. Seit der Veröffentlichung von Millionen FBI-Akten …
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Fakten
- Der Skandal um den Sexualstraftäter Jeffrey Epstein zieht auch Jahre nach dessen Tod weite Kreise.
- Seit der Veröffentlichung von Millionen FBI-Akten durchforsten Medien und Tausende Freiwillige die Unterlagen – mit einer zentralen Frage: Wie tief in die Eliten reichte Epsteins Missbrauchsnetzwerk, dem mindestens Hunderte Minderjährige zum Opfer gefallen sein sollen?
- Die Anschuldigungen gegen Donald Trump sind explosiv.
- Regierungssprecherin Karoline Leavitt wies die Vorwürfe entschieden zurück: „Dies sind völlig haltlose Anschuldigungen, die durch keinerlei glaubwürdige Beweise gestützt werden und von einer leider psychisch gestörten Frau mit einer langen kriminellen Vergangenheit erhoben wurden“, sagte sie dem Sender NPR.
- Das Justizministerium selbst unter US-Präsident Joe Biden keine Schritte eingeleitet habe, obwohl die Dokumente auch seiner Regierung vorlagen.
- Die Dokumente enthalten 18 Seiten und beschreiben eine Frau, die Trump als Minderjährige missbraucht haben soll.
- Die Frau erinnerte sich an ein „sehr hohes Gebäude mit riesigen Räumen“ und sagte, dass Trump sie wegen ihres jungenhaften Auftretens nicht gemocht habe.
- Trump habe sie wegen ihres jungenhaften Auftretens nicht gemocht, anwesende Männer aufgefordert, den Raum zu verlassen und dann sinngemäß gesagt: „Ich zeige Dir mal, wie kleine Mädchen sich zu benehmen haben“, erklärte sie den FBI-Beamten laut Mitschrift.
- Trump habe dann seine Hose geöffnet und ihren Kopf an seinen Penis gedrückt. Sie aber habe angewidert „kräftig zugebissen“. Trump habe sie daraufhin geschlagen und als „kleine Schlampe“ bezeichnet.
- Die Frau gab an, über Jahrzehnte Drohanrufe erhalten zu haben, bei denen fremde Stimmen ihr bedeuteten, sie müsse schweigen – im Auftrag von Epstein oder Trump, wie sie glaubte.
- Die Protokolle deuten an mehreren Stellen darauf hin, dass sie nur zögerlich über Trump reden wollte.
- Sie fragte demnach auch, welchen Sinn die Interviews hätten, „da die große Wahrscheinlichkeit bestünde, dass nichts mehr dagegen unternommen werden könne“.
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