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Grawa-Wasserfall: Dieses einzigartige Naturwunder lässt sich sogar im Liegen erleben

Im hinteren Stubaital nahe der Grawa-Alm kannst du eines der beeindruckendsten Naturschauspiele der Alpen erleben: Dort rauscht, prasselt und donnert…

Fakten

  • Der Grawa-Wasserfall liegt im Stubaital in den Ostalpen.
  • Er ist der breiteste Wasserfall der Ostalpen und gehört seit 1979 zu den Tiroler Naturdenkmälern.
  • Der Wasserfall wird vom Sulzaubach gebildet, der auch Namensgeber für das benachbarte Tal ist.
  • Das Wasser kommt aus den mächtigen Gletschern rund um den Fluss Ruetz.
  • Die Landschaft um den Wasserfall ist geprägt von Fichten und Zirben, Erlen und Birken.
  • Aufgrund des Wassernebels sind die Bäume zum Teil mit Flechten bewachsen und erinnern an einen Tropenwald.
  • Der Grawa-Wasserfall ragt mit 85 Metern Breite und 180 Metern Höhe unter den Wasserfällen des Stubaitals und Österreichs heraus.
  • Es gibt eine Liegeplattform zum Verweilen am Fuße des Wasserfalls, wo man sich entspannen kann.
  • Eine klassische Aussichtsplattform gibt es auch, von der aus man auf das rauschende Wasser blicken kann.
  • Der Grawa-Wasserfall ist sehr gut zu erreichen: Am besten parkt man auf dem Parkplatz oberhalb der Grawa-Alm.
  • Vom Parkplatz aus ist der Grawa-Wasserfall in circa 15 Minuten erreichbar.
  • Es gibt auch einen weiteren Parkplatz bei der Sulzenauhütte, von dem aus man ebenfalls den Wasserfall erreichen kann.
  • Alternativ kann man mit dem Bus (Linie 590) bis zur Grawa-Alm fahren.
  • Die Wanderung vom Grawa-Wasserfall zur Sulzenauhütte ist etwas anspruchsvoller und erfordert Trittsicherheit und eine gute Kondition.
  • Die beste Zeit, um den Grawa-Wasserfall zu besuchen, ist zwischen Spätfrühling und frühem Herbst (Mai bis Oktober).
  • Im Frühling und im frühen Sommer führt der Wasserfall das meiste Wasser, was das Naturschauspiel besonders beeindruckend macht.
  • Herbst und Winter eignen sich daher nicht so gut, um den Grawa-Wasserfall in seiner überwältigenden Gänze kennenzulernen.