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Stauffenbergallee in Dresden: Sanierung zieht sich bis Sommer 2026
Auf der vormaligen Rumpelpiste Stauffenbergallee bietet sich schon jetzt eine neue mobile Freiheit. Nicht nur für Kraftfahrer, sondern auch für Radfa…
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Fakten
- Die Stauffenbergallee in Dresden ist eine 1,5 Kilometer lange Straße.
- Die Sanierung der Straße soll bis Sommer 2026 abgeschlossen sein.
- Das Kopfsteinpflaster auf der Straße wurde seit Mai 2024 teilweise verschwunden.
- Die Stadt hat Geh- und Radwege ausgebaut und Leitungen erneuert.
- Die Gesamtkosten für die Sanierung sollen ursprünglich 2,9 Millionen Euro betragen.
- Die Mehrkosten aufgrund der Bauzeitverlängerung inklusive Winterpause werden zur Zeit ermittelt.
- Eine zukünftige Sanierung der Straßenablaufleitungen soll mittelfristig in geschlossener Bauweise erfolgen.
- Die Stadtentwässerung hat 63 Abwasser-Schachtbauwerke instandgesetzt und teilerneuert.
- Die Straßen- und Tiefbauämter erneuern nach eigenen Angaben 118 Straßenwasserabläufe.
- Die Straßenablaufleitungen sind seit Ende des 19. Jahrhunderts in Betrieb.
- Ein Problem bleibt, dass die Rohrverbindungen mit ihren Muffen nicht mehr dicht sind.
- Die Stadt begründet das damit, dass eine grundhafte Sanierung finanziell nicht geplant war.
- Die Straße soll nicht noch einmal aufgerissen werden.
- Konkrete Zeiträume für die zukünftige Sanierung der Straßenablaufleitungen könnten noch nicht genannt werden.
- Gearbeitet wird seit Ende Februar wieder im letzten Abschnitt.
- Mit dem Abbaggern des Pflasters und dem Herstellen des neuen Unterbaus sind die ersten Arbeiten hinter der Reiterberg-Einmündung geschafft.
- Die Fahrbahnhälfte in Richtung Rudolf-Leonhard-Straße prägt noch uraltes Pflaster.
- In diesem Abschnitt werden nun die neuen Gullys mit einem ersten Stück Kunststoffabfluss und Schutzrohrquerungen für Beleuchtungs-, Telekom- und Niederspannungsleitungen hergestellt.
- Die Straße soll asphaltiert werden.
- Die Fertigstellung des letzten Bauabschnittes soll voraussichtlich Ende der 24. Kalenderwoche 2026 erfolgen.
- Die Gesamtkosten können derzeit nicht endgültig beziffert werden.