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Verfassungsschutz stuft NRW-Jugend der AfD als rechtsextremistischen Verdachtsfall ein
Nur wenige Wochen nach ihrer Gründung hat der NRW-Verfassungsschutz die neue AfD-Jugendorganisation Generation Deutschland (GD) in Nordrhein-Westfale…
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Fakten
- Die Generation Deutschland (GD) wurde von dem NRW-Verfassungsschutz als rechtsextremistischer Verdachtsfall eingestuft.
- Der NRW-Verfassungsschutz hat die neue AfD-Jugendorganisation Generation Deutschland (GD) in Nordrhein-Westfalen als rechtsextremistischen Verdachtsfall eingestuft.
- Die Einstufung der Jungen Alternative als rechtsextremistischer Verdachtsfall hatte den NRW-Verfassungsschutz seinerzeit damit begründet, dass der Landesverband ideologisch auf einen Kurs eingeschwenkt sei, der durch ein “völkisch-ethnisches Volksverstßtnis und Fremdenfeindlichkeit” geprägt gewesen sei.
- Die Generation Deutschland NRW folge nach Bekundungen von Führungspersonen der Agenda der früheren Jungen Alternative NRW.
- Der Geist der Jungen Alternative in ihr weiterleben solle, sagte Reul.
- Die Einstufung der GD NRW als rechtsextremistischer Verdachtsfall wurde nur einen Tag vor einem richtungsweisenden Landesparteitag publik.
- Die NRW-AfD befindet sich seit Monaten in einem Machtkampf zwischen einem eher gemäßigt auftretenden Lager um Landesparteichef Martin Vincentz und einem äußerst rechten Lager, als dessen Strippenzieher der in erster Instanz aus dem Landesverband ausgeschlossene Bundestagsabgeordnete Matthias Helferich gilt.
- Der AfD-Landesverband hatte Helferich in seinem Antrag zu dem Parteiausschlussverfahren rassistische und völkische Aussagen vorgeworfen.
- Die Einstufung als rechtsextremistischer Verdachtsfall sei für die GD NRW “weder überraschend noch schockierend”, hieß es weiter in einem Post.
- Der Ort der Einstufung ist Nordrhein-Westfalen.
- Die Einstufung als rechtsextremistischer Verdachtsfall wurde von dem NRW-Verfassungsschutz veröffentlicht.