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Iranisch-israelische Band bei jüdischen Festival in Erfurt: Kunst in Zeiten des Krieges

„Ich habe meinen Eltern gesagt: Schreibt mir, wenn ihr in den Schutzraum reingeht, und schreibt mir, wenn ihr wieder rausgeht.“ Das ist die Routine d…

Fakten

  • Die Band Sistanagila besteht aus israelischen und iranischen Musikern.
  • Die Band spielt beim Festival der jüdisch-israelischen Kulturtage in Erfurt.
  • Der Krieg im Nahen Osten und in der Golfregion bestimmt die Planung des Festivals.
  • Die israelische Botschaft in Berlin half der iranischen Musikerin Sahron Mansour bei ihrer Reise nach Thüringen.
  • Viele andere Künstler, die für das Festival vorgesehen waren, kommen gar nicht, weil sie Israel nicht verlassen können.
  • Der Krieg sorgt auch dafür, dass Sistanagila nach Erfurt kommt.
  • Die Organisatoren gingen zunächst davon aus, dass Sahron Mansour es nicht aus Israel nach Thüringen schafft.
  • Das Publikum spürte die politische Botschaft der Band
  • Der israelische Botschafter in Deutschland sprach zur Eröffnung des Festivals.
  • Ron Prosor war angereist, um die Eröffnungsrede zu halten.
  • Seit 47 Jahren droht das Mullah-Regime dem Staat Israel mit Vernichtung.
  • Das Festival fand im Atrium in Erfurt statt.
  • Die Band Sistanagila besteht aus fünf Künstlern.
  • Die Band spielt eine Reise durch die jüdisch-persische Musik.
  • Der israelische Botschafter in Deutschland mahnte das Publikum, vorsichtig zu sein.
  • Das Publikum hörte Yuval und Jawad von der Band Sistanagila.
  • Yuval und Jawad gehören zur Band Sistanagila.
  • Jawad Salkhardeh ist ein iranischer Musiker.
  • Yuval Halpern ist ein israelischer Musiker.
  • Die Band Sistanagila spielt eine politische Botschaft.
  • Der Krieg im Nahen Osten und in der Golfregion sorgt für die Planung des Festivals.
  • Das Festival fand in Thüringen statt.
  • Erfurt ist eine Stadt in Thüringen, Deutschland.
  • Die Band Sistanagila spielt bei einem jüdischen Festival.
  • Der Krieg sorgt auch dafür, dass viele andere Künstler nicht teilnehmen können.